Monatsarchiv für November 2006

Web 2.0: Wie glaubwürdig sind Blogs?

Geschrieben von rolf am 25. November 2006 | Abgelegt unter Medien, Web 2.0, Zettelkasten

Juhu, ich fahre Renault Twingo, rauche Gauloises Blondes und trinke Merlot Cru Burgeois für 4,49 Euro vom Aldi. Eine solche Äußerung ist in den meisten Blogs tödlich. Nicht nur, weil sich kein Mensch für meine Konsumgewohnheiten interessiert, sondern vor allem, weil Schleichwerbung nicht gut ankommt in Blogs. Wenn sie entlarvt wird, kann der Blog dicht [...]

Empfehlungsmarketing ja, aber nicht für Killerspiele!

Geschrieben von g.frank am 22. November 2006 | Abgelegt unter Moneten, Märkte, Netzkultur

Das ist schon pervers: Da ist wieder ein Jugendlicher Amok gelaufen und hat 37 Menschen schwer verletzt, und Amazon empfiehlt diese Woche „Die besten Ego-Shooter für PC und Konsolen!!“ Rege ich mich an der falschen Stelle auf  und sollte stattdessen einen Beitrag zum Verbot von Killerspielen schreiben, obwohl ich keine Ahnung von Pädagogik, sehr wohl [...]

Shopblogger: Aus dem Leben gegriffen…

Geschrieben von rolf am 21. November 2006 | Abgelegt unter Medien, Netzkultur, Web 2.0, Zettelkasten

Eine Meisterleistung: Seit Wochen auf Platz sechs der deutschen Top 100-Blogs, nachzulesen auf deutscheblogcharts, ist der shopblogger. Da beschreibt ein Supermarkt-Verkäufer einfach seine täglichen Erlebnisse mit Kunden - umwerfend komisch, und im Gegensatz zum Einmal-Kinoerlebnis Borat gibt’s jeden Tag eine Fortsetzung! Genial!

Web 2.0: Anschauen ja, mitmachen nein

Geschrieben von g.frank am 21. November 2006 | Abgelegt unter Medien

In Video-, Wissens- und Reiseblogs schauen viele rein, aber nur wenige sind aktive Mitglieder. Anderes ist es bei Online-Netzwerken: Sie haben den stärksten „Mitmach-Effekt“. Achtzig Prozent der Besucher von Open BC sind dort auch registriert - beim US-Pendant Linked In sind es sechzig. Auf der Schulfreunde-Seite Stayfriends ist jeder zweite Besucher auch Mitglied. Zu diesen [...]

Milton Friedman: de mortuis nihil nisi bene

Geschrieben von rolf am 18. November 2006 | Abgelegt unter Manager und Ethik, Moneten, Zettelkasten

Der Wirtschafts-Nobelpreisträger Milton Friedman ist im Alter von 94 Jahren in San Francisco gestorben. Konservative und liberale Wirtschaftswissenschaftler haben ihn als den einflussreichsten Wirtschaftswissenschaftler des 20. Jahrhunderts bezeichnet, der in einem Atemzug mit Giganten wie John Manyard Keynes und Paul Samuelson genannt werden müsse. Ich habe mit dem Mann so meine Schwierigkeiten. Denn für meine [...]

T wie Trauerspiel - vor zehn Jahren ging die Telekom an die Börse

Geschrieben von rolf am 18. November 2006 | Abgelegt unter Manager und Ethik, Moneten, Zettelkasten

Ja ja, es war einmal.. Wer diese traurige Geschichte noch mal nachvollziehen will: bitteschön!

Blog-Award: Das beste Weblog kommt aus den USA

Geschrieben von rolf am 15. November 2006 | Abgelegt unter Netzkultur, Web 2.0, Zettelkasten

Die Deutsche Welle hat die Sieger des “International Weblog Award - The BOBs 2006″ bekannt gegeben. Hier geht’s zu den Einzelheiten.

Web 2.0 - nicht alle sind glücklich

Geschrieben von rolf am 14. November 2006 | Abgelegt unter Netzkultur, Web 2.0, Zettelkasten

Folgenden Kommentar zu Web 2.0 hab’ ich gefunden (vom 6. 11.), den ich Euch nicht vorenthalten möchte: Web zwei ist vorbei.

Ricke - das Bauernopfer

Geschrieben von rolf am 12. November 2006 | Abgelegt unter Manager und Ethik, Medien, Moneten, Zettelkasten

Nun hat es also Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke doch noch erwischt. Das war abzusehen, denn er hat nicht verhindern können, dass sich die Festnetzkunden millionenfach von den Telekomikern abwenden und zu preiswerteren Anbietern wechseln. Der Laden ist schlicht und einfach zu groß und zu unbeweglich. Ricke wird geopfert, aber sein Nachfolger Obermann wird es kaum besser [...]

Ein Blog kostet keinen Kopf!

Geschrieben von rolf am 9. November 2006 | Abgelegt unter Web 2.0, Zettelkasten

“Fürwahr, grässlich ist das Los eines Königs, der schon alles kennt, was sich kennen lässt. Hohl wie ein gesprungener Krug klingt ihm, was zu ihm gesprochen wird. Ich wünsche zu staunen und werde gelangweilt, ich begehre das Erschütternde und höre fades Gewäsch, ich fordere Außergewöhnliches, und man bietet mir platte Schmeichelei. Wisset, o weise Männer, [...]

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