Monatsarchiv für Dezember 2006

Jesus rennt über das Wasser…

Geschrieben von rolf am 23. Dezember 2006 | Abgelegt unter Medien, Moneten, Märkte, Netzkultur, Web 2.0, Zettelkasten

Auf der Startseite von technorati.com steht seit Wochen ein cooler Spruch: “There are 55 million blogs - some of them have to be good”. Wohl wahr - aber wie finden? In vielen Blogs stehen bestimmt exzellente Beiträge, aber wer findet die URL’s und wer liest das ganze Zeug? Die Träume vom emanzipatorischen Bürgerjournalismus zerplatzen m. [...]

Ich bin ein Troll

Geschrieben von rolf am 15. Dezember 2006 | Abgelegt unter Medien, Netzkultur, Web 2.0, Zettelkasten

Laut Wikipedia ist ein Troll jemand, der in Blogs polemische und provozierende Kommentare und Beiträge ablässt, ohne wirklich am Thema interessiert zu sein. Spreeblick hat mich als Troll bezeichnet - und hat recht. An Feuerzeugen mit der Aufschrift spreeblick.com bin ich nicht wirklich interessiert.

Web 2.0: Eine kleine Auswahl aus 14 Tagen Dezember

Geschrieben von g.frank am 15. Dezember 2006 | Abgelegt unter Web 2.0

Zuerst die kritischen Stimmen:
Am 13.12. veröffentlicht die  Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Jaron Lainer, einem  renomierten Computerwissenschaflter und Pionier der “virtuellen Realität”. Nach seiner Meinung ist Web 2.0 zwar eine hervorragende Technik und damit die Fortsetzung der Internet-Technologie der frühen Jahre, doch inhaltlich sei Web 2.0 mit all seinen “sozialen Netzwerken” ein eher abstoßendes Phänomen: [...]

Mit Schwachsinn auf Platz Zwei

Geschrieben von rolf am 8. Dezember 2006 | Abgelegt unter Netzkultur, Web 2.0, Zettelkasten

Habe mir gerade die deutschen Blogcharts der 49. Woche angesehen. Spreeblick ist mit über 1.700 Permalinks seit Wochen die Nummer zwei. Technisch ausgereift, mit netten Videos, hip und angesagt, weil in Berlin und so, aber inhaltlich ziemlich leer, um nicht zu sagen: schwachsinnig. Neuerdings macht da ein Johnny Reklame für Spreeeblick- Feuerzeuge, Aufschrift: Don’t [...]

Beatles Love

Geschrieben von rolf am 8. Dezember 2006 | Abgelegt unter Musik, Märkte, Zettelkasten

Na gut, wir sind alle mehr oder weniger in der Zeit der Beatles aufgewachsen, kennen jeden Takt ihrer Musik. Müssen wir uns diesen Remix namens Love kaufen oder werden da unsere Erinnerungen mit einem Zuckerguss zugeträufelt? Ich bin mir nicht sicher. (Wusste auch gar nicht, dass ich eine Kategorie Musik angefangen und schon zwei Postings [...]

Rasanter Aufstieg

Geschrieben von rolf am 7. Dezember 2006 | Abgelegt unter Netzkultur, Web 2.0, Zettelkasten

Juhu,
technorati hat meinen Blog von Platz 2.600.000 auf 1.400.000 heraufgestuft, weil irgendjemand namens muckraker einen Permalink auf meinen Blog gesetzt hat. Daraus kann ich nur folgern: Noch zwei, drei Permalinks und ich befinde mich unter den oberen Zehntausend!

Bubble 2.0

Geschrieben von rolf am 7. Dezember 2006 | Abgelegt unter Medien, Moneten, Märkte, Netzkultur, Web 2.0, Zettelkasten

Jaqueline Pohl hat in Weblife einen schönen Beitrag geschrieben: “Elf Dinge, woran man merkt, in einer Dotcom-Blase zu sein.”

Web 2.0 - die Kehrseiten (II)

Geschrieben von rolf am 6. Dezember 2006 | Abgelegt unter Medien, Web 2.0, Zettelkasten

Im rpet-Blog habe ich einen Beitrag geschrieben, wie Amateur-Fotografen dank Web 2.0 zu billigen Content-Lieferanten für die Medienindustrie werden. Es kommt noch besser: Yahoo und Reuters bilden eine neue Nachrichten-Plattform namens Witness-News, in der alle Besitzer eines Foto-Handys eingeladen sind, Bilder mit Nachrichtenwert abzuliefern. Nachzulesen in der Online-Ausgabe der New York Times.

Ist nur ein Bild…

Geschrieben von rolf am 5. Dezember 2006 | Abgelegt unter Medien, Netzkultur, Web 2.0, Zettelkasten


Blogs - was fehlt im Kuchenteig?

Geschrieben von rolf am 5. Dezember 2006 | Abgelegt unter Medien, Märkte, Netzkultur, Web 2.0, Zettelkasten

Auf der Startseite von technorati.com steht seit Wochen ein cooler Spruch: “There are 55 million blogs - some of them have to be good”. Wohl wahr - aber wie finden? In vielen Blogs stehen bestimmt exzellente Beiträge, aber wer findet die URL’s und wer liest das ganze Zeug? Die Träume vom emanzipatorischen Bürgerjournalismus zerplatzen m. [...]

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