Monatsarchiv für Mai 2008

Firefox will ins Guinness-Buch der Rekorde

Geschrieben von rolf am 29. Mai 2008 | Abgelegt unter Medien, Netzkultur, Web 2.0

Normalerweise bin ich ja kein Freund von copy&paste. Aber diesmal will ich eine Ausnahme machen, deshalb stelle ich folgende Pressemitteilung unkommentiert ein:
“MOUNTAIN VIEW, Kalifornien - 29. Mai 2008: Einen neuen Weltrekord im Guinness-Buch der Rekorde will Mozilla aufstellen. Es geht dabei um die größte Anzahl an Software-Downloads innerhalb von 24 Stunden. Der Rekordversuch ist [...]

Nachtrag zum Reiseblog

Geschrieben von rolf am 27. Mai 2008 | Abgelegt unter Reiseblog

Das hat GFrank aus meinem - zugegebenermaßen ziemlich nichtssagenden - Foto gemacht.

Test von unterwegs

Geschrieben von rolf am 24. Mai 2008 | Abgelegt unter Reiseblog

So könnte ein Reisetagebuch (hier ein Bild vom Wandern in der Eifel) funktionieren. Linux ist doch nicht so schrecklich wie ich dachte…

Spieltrieb

Geschrieben von rolf am 23. Mai 2008 | Abgelegt unter Märkte, Reiseblog

Bin seit zwei Stunden stolzer Besitzer eines Asus EeePC. Das Ding kann nichts, aber das, was es kann, macht es gut. 900 Gramm, 4GB Flash-Speicher, 512 MB Memory, kein optisches Laufwerk, wirklich nur das Nötigste. Im WLAN meinen Internet-Zugang und mein E-Mail-Konto eingerichtet, und ab geht’s. Diesen Eintrag nache ich vom Terrassentisch aus, und es [...]

Nachtrag zum Fremdgehen

Geschrieben von rolf am 16. Mai 2008 | Abgelegt unter Medien, Netzkultur, Web 2.0

Meine rethorische Frage “Bin ich ein Nazi?” auf der neuen antifaschistischen Netz-Plattform der Wochenzeitung “Die Zeit” haben inzwischen über 77 Leute kommentiert (Stand Freitag, 16.5.). Damit will ich mich überhaupt nicht schmücken. Sondern nur der “Zeit” gratulieren, dass sie aus dem Stand eine Initiative losgetreten hat, die sich wirklich sehen lassen kann, die [...]

Studie: Radio-Communities

Geschrieben von g.frank am 15. Mai 2008 | Abgelegt unter Medien, Märkte, Netzkultur, Web 2.0, Zettelkasten

Eine Studie der TU Berlin/Steinbeis University kommt zu dem Schluss, dass sich kein Medium so gut für die Vernetzung mit dem Internet eigne wie das Radio und die lange Tradition der Hörerclubs den Radiosendern im Web beste Startvoraussetzungen für Communities biete. Mehr Informationen auf www.radiozentrale.de

Köhlers Monster-Vergleich: nicht sehr glaubwürdig

Geschrieben von rolf am 15. Mai 2008 | Abgelegt unter Manager und Ethik, Medien, Moneten, Märkte

Bundespräsident Horst Köhler hat die internationalen Finanzmärkte mit einem Monster verglichen und den Banken Versagen vorgeworfen. Die Finanzwelt habe sich in der Finanzkrise mächtig blamiert, sagte Köhler, der früher Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) war, dem Magazin «Stern». Nach dem Versagen vermisse er seitens der Banken „ein klar vernehmbares mea culpa“ als Schuldeingeständnis.

Der Reiz des Fremdgehens

Geschrieben von rolf am 10. Mai 2008 | Abgelegt unter Medien, Netzkultur, Web 2.0

Die Wochenzeitung “Die Zeit” hat dankenswerterweise eine Netzinitiative gegen Neonazis gestartet, in der ich am Freitag einen Beitrag gepostet habe. Mannoman, 17 Kommentare in 20 Stunden! Drei stammen offenbar von Neonazis, denn sie sind von den Moderatoren entweder gelöscht oder stark gekürzt worden. Jetzt weiß ich, was den Reiz des Fremdgehens ausmacht [...]

Schiefe Bilder

Geschrieben von rolf am 8. Mai 2008 | Abgelegt unter Medien, Netzkultur, Web 2.0

20 Grad, blauer Himmel, laues Lüftchen - da wird man doch nicht vor dem Computer hocken und sich Gedanken über Web 2.0 und die Blogosphäre machen. Wollte ich auch nicht. Dumm ist nur, dass Donnerstags immer “Die Zeit” vor der Haustür liegt, und sich diesmal Stefan Niggemeier, Mitgründer von BILDblog.de, in der zweiten Ausgabe von [...]

Wer lernt von wem?

Geschrieben von rolf am 6. Mai 2008 | Abgelegt unter Medien, Netzkultur, Web 2.0

Eine Interview-Serie der Süddeutschen Zeitung zur Zukunft der Medien fiel kürzlich auf mit kampagnenhaften Titelparolen wie „Google News ist unser Feind“, „Wir werden von Blogs und Gelaber überflutet“, „Der Blogger-Schreck“ oder „Blogger gehen nach dem Copy-and-Paste-Prinzip vor“. Die Beiträge selbst seien sehr viel differenzierter gewesen, meint Christiane Schulzki-Haddouti in einem Artikel der medienpolitischen Zeitschrift [...]

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