Zugucken und wundern

Geschrieben von rolf am 14. Juli 2010 | Abgelegt unter Zettelkasten

Vorhersagen lassen sich aktuelle Unwetterfronten wohl kaum. Aber wer wissen will, was sich aktuell zwischen Dortmund im Norden und Trier im Süden, zwischen Aachen im Westen und Siegen im Osten abspielt, sollte sich das Niederschlagsradar der Uni Bonn ansehen.

5 Kommentare zu “Zugucken und wundern”

  1. am 14. Juli 2010 um 21:10 1.immekeppel schrieb …

    na toll, wir hatten gefühlte 3 blitze, eine handvoll regen und jetzt 15 grad weniger als heute nachmittag im hof. sitze gerade am offenen schlafzimmerfenster und überlege, ob ich mir für heut nacht besser ne wärmflasche mache, damit ich den gewohnten temperaturstatus halten kann, hihi…

  2. am 14. Juli 2010 um 22:16 2.rolf schrieb …

    15 Grad weniger ist doch schon mal was. Ich werde den Ratschlägen unseres Personalrates folgen, morgens um sieben ins Büro kommen und “stoßlüften”. Das muss bis mittags reichen, aber dann werden es wieder 30 Grad wie in den letzten Tagen…

  3. am 15. Juli 2010 um 13:12 3.Charlotte schrieb …

    Da unsere Büros klimatisiert sind, bin ich dort zur Zeit noch lieber als sonst *schleim*. Meine Kollegin, die in einer Dachwohnung wohnt, hat schon ernsthaft überlegt, im Büro zu nächtigen…das würde ich aus einem anderen Grund gern mal machen: Einige meiner Nachbarn können zur Zeit wohl nicht gut schlafen und drehen nachts um zwei gern nochmal die Mucke auf oder brüllen rum….dazu der rollige Kater aus dem Nachbarhaus, eine echte Zumutung!

  4. am 16. Juli 2010 um 00:22 4.RolfD schrieb …

    Apropos Dachwohnung: Ich hatte zwischenzeitlich schon mal locker 35 Grad in meiner Dachhütte, und das am Abend, da sich die Bude so schnell nicht runterkühlen läßt, auch wenn die Temperaturen draußen schon deutlich runtergegangen sind. Lustig ist es allerdings, wenn man hört, daß die Klimaanlagen der ICEs der Deutschen Bahn AG angeblich nur für Außentemperaturen bis 32 Grad Celsius ausgelegt sind, weil statistisch gesehen die Temperatur hierzulande niemals höher ansteigt.
    Diese Statistik hat bei der Beschaffung der Klimaanlagen wahrscheinlich ein BWLer gelesen (wer nix wird, wird Wirt, wer garnix wird, wird Betriebswirt) und daraufhin bei Siemens (”Möchten Sie etwas Ordentliches oder kaufen Sie bei Siemens?”) den entsprechenden Schrott geordert. Und nun müssen die dehydrierten Fahrgäste von THW und Rotem Kreuz mit Wasser versorgt werden. Ist aber auch wirklich ein Kreuz, diese Natur! Als jemand, der sich ideologisch nicht festlegen möchte, habe ich für dieses Hitzephänomen zwei Vorschläge: Die Anhänger einer reinen Staatsbahn sollten fordern, daß überall Schilder aufgestellt werden, mit der Aufschrift: “Erwärmung über 32 Grad strengstens verboten!” Die Fans des Aktiengangs der Deutschen Bahn sollten ganz einfach die Privatisierung des Klimas fordern, dann wird schon alles gut.

    Habe die Ehre

    Rolf D.

  5. am 16. Juli 2010 um 10:34 5.immekeppel schrieb …

    ich dachte immer, wer gar nix wird, wird bahnhofswirt - bei diesen temperaturen ja vielleicht dann doch noch ne karriere *g*

    und wir haben eine wunderbare dachgeschoss isolation - heute morgen ist es uns gelungen, unser loft zum luft(kur)ort zu machen und auf sage und schreibe 16° C runterzukühlen.

    und mein schlafzimmer in parterre hat jetzt auch nur noch 22° C - also, wenn sich mal einer bei uns abkühlen kommen will *g*

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