{"id":3395,"date":"2016-11-18T00:09:36","date_gmt":"2016-11-17T23:09:36","guid":{"rendered":"http:\/\/mmmblog.de\/?p=3395"},"modified":"2016-11-18T00:09:36","modified_gmt":"2016-11-17T23:09:36","slug":"digitalisieren-wir-unsere-jobs-weg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=3395","title":{"rendered":"Digitalisieren wir unsere Jobs weg?"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3396\" aria-describedby=\"caption-attachment-3396\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/459887_web_R_K_B_by_Marko-Greitschus_pixelio.de_.jpg?resize=400%2C266&#038;ssl=1\" alt=\"Foto: Marko Greitschus \/ pixelio.de\" width=\"400\" height=\"266\" class=\"size-full wp-image-3396\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/459887_web_R_K_B_by_Marko-Greitschus_pixelio.de_.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/459887_web_R_K_B_by_Marko-Greitschus_pixelio.de_.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3396\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Marko Greitschus \/ pixelio.de<\/figcaption><\/figure>\n<p>\n<strong>Wer \u00c4ngste sch\u00fcrt, macht Auflage. &#8222;Zerst\u00f6ren Roboter das deutsche Jobwunder?&#8220;, fragt denn auch so mancher Sensationsjournalist. Aber ist das wirklich so? Denn die Arbeit ist noch nie ausgegangen &#8211; sie ver\u00e4ndert sich nur.<\/strong><\/p>\n<p><p>\nDie Angst vor Ver\u00e4nderungen im Arbeitsleben ist nicht neu. Anfang des 19. Jahrhunderts sorgten sich englische Textilarbeiter um die Auswirkungen der industriellen Revolution, was in der gezielten Zerst\u00f6rung von Maschinen gipfelte. Auch der britische \u00d6konom  John Maynard Keynes warnte in den 1930er Jahren vor &#8222;technologischer Arbeitslosigkeit&#8220;, die sich weit verbreiten werde.<\/p>\n<p>\nIn seinem Buch &#8222;Das Ende der Arbeit&#8220; hat der amerikanische \u00d6konom und Soziologe Jeremy Rifkin 1995 gezeigt, dass durch den Produktivit\u00e4tszuwachs von 1975 bis 1995 zahllose Fabrikarbeitspl\u00e4tze verschwunden sind &#8211; obwohl die Wirtschaft im gleichen Zeitraum weiter gewachsen ist. Anhand weltweiter Wirtschaftsdaten sagte Rifikin voraus, 2020 w\u00fcrden nur noch zwei Prozent der Weltbev\u00f6lkerung in der Produktion arbeiten.<\/p>\n<p>\nUnd heute? Heute wird erneut Angst gesch\u00fcrt, und die Schuldigen hei\u00dfen diesmal Digitalisierung, Industrie 4.0, das Internet der Dinge, Plattform\u00f6konomie &#8211; sie alle werden uns die Arbeit streitig machen, hei\u00dft es. &#8222;Zerst\u00f6ren Roboter das deutsche Jobwunder?&#8220; fragte die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung neulich. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2013 sagt, in den USA seien 47 Prozent aller Jobs durch den technischen Wandel bedroht. Experten haben das auf Deutschland \u00fcbertragen und kommen auf 42 Prozent.<!--more--><\/p>\n<p>\n<strong>Gruselnachrichten<\/strong><\/p>\n<p>\n&#8222;Es herrscht ein Wettbewerb, wer die schrecklichsten Gruselnachrichten verbreitet&#8220;, urteilt Hilmar Schneider, Direktor des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. Horrorzahlen, nach denen bis zu 60  Prozent aller Jobs in Deutschland bedroht seien, kann er nicht nachvollziehen. &#8222;Da werden nur Bruttozahlen genannt&#8220;, sagt Schneider zur DW. &#8222;Verschwiegen wird aber, dass im gleichen Zeitraum auch neue Arbeitspl\u00e4tze entstehen. Im Grunde ist das Arbeitsleben immer besser geworden. Warum sollte das jetzt anders sein?&#8220;<\/p>\n<p>\nAuch eine Studie der Organisation f\u00fcr Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kommt zu weitaus weniger spektakul\u00e4ren Ergebnissen. Eine Analyse unter 21 OECD-L\u00e4ndern ergab, dass im Schnitt nur neun Prozent der Jobs in diesen L\u00e4ndern automatisierbar sind. Allerdings gibt es relativ gro\u00dfe Unterschiede zwischen den einzelnen L\u00e4ndern. \u00d6sterreich und Deutschland f\u00fchren diese Liste mit einem Automatisierungsrisiko von zw\u00f6lf Prozent an, in L\u00e4ndern wie Korea, Estland oder Finnland sind diese Werte etwa halb so hoch.<\/p>\n<p>\nNicht nur die Digitalisierung f\u00fchrt zu Ver\u00e4nderungen in der Arbeitswelt &#8211; in Deutschland spielen auch die demografische Entwicklung und der Wandel der Bed\u00fcrfnisse eine Rolle. So ist in der Literatur relativ unstrittig, welche Branchen profitieren und welche schrumpfen werden: Einfache industrielle Produktionst\u00e4tigkeiten werden genauso verschwinden wie stark routinelastige B\u00fcrot\u00e4tigkeiten, zum Beispiel in Banken, Verwaltungen und Versicherungen.<\/p>\n<p>\n<strong>Jobs mit human touch gefragt<\/strong><\/p>\n<p>\nDort, wo es um Kreativit\u00e4t, Kommunikation und Interaktion geht, ist der Arbeitskr\u00e4ftebedarf am gr\u00f6\u00dften: Forschung und Entwicklung, Bildung, Marketing, Medien und IT, Gesundheit, Pflege, Therapie, Wellness, Tourismus, Gastronomie. Fazit: Die Arbeit geht uns nicht aus &#8211; sie ver\u00e4ndert sich nur.<\/p>\n<p>\nNeben Industrie 4.0 taucht immer \u00f6fter das Wort &#8222;Plattform\u00f6konomie&#8220; auf. Einzelpersonen bieten ihre Dienstleistungen im Rahmen eines professionell organisierten Internet-Portals an. Beispiele wie Uber zeigen, dass es ganzen Branchen an den Kragen gehen kann, Airbnb ist auf einen Schlag zum weltweit gr\u00f6\u00dften Anbieter von Unterk\u00fcnften geworden, ohne ein einziges Hotelbett zu besitzen. Trotzdem kann dieser Gigant den gesamten Markt f\u00fcr Mietwohnungen in Schieflage bringen.<\/p>\n<p>\n&#8222;Darin sehe ich auch gro\u00dfe Chancen&#8220;, sagt Oliver Suchy, Leiter des Projekts &#8222;Arbeit der Zukunft&#8220; beim Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes. &#8220; Wenn wir zum Beispiel an Uber, diesen Fahrdienstvermittler denken, warum soll nicht auch eine Kommune selber eine Plattform gr\u00fcnden und Mobilit\u00e4t ins Zentrum setzen und dort Angebote machen, die die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gut Nutzen k\u00f6nnen? Hier ist viel im Fluss und vieles m\u00f6glich&#8220;, so Suchy. <\/p>\n<p><strong>Paradies mit Schattenseiten<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Suchy die Plattform\u00f6konomie eher als Chance begreift, sehen andere diese Entwicklung mit Sorge. Sie sehen die Gefahr, dass das Paradies der totalen Markttransparenz auch seine Schattenseiten hat &#8211; und mit gro\u00dfen sozialen Verwerfungen einhergehen kann. Da geht es um Lohndumping, Outsourcing, Deregulierung, erodierende Tarifbindung, um Scheinselbst\u00e4ndige oder Solo-Selbst\u00e4ndige, die weniger als den Mindestlohn verdienen und die nichts f\u00fcr ihre Altersvorsorge tun k\u00f6nnen. Und es geht darum, dass die Gewerkschaften in dieser atomisierten Form des Wirtschaftens keinen Fu\u00df mehr in die T\u00fcr bekommen.<\/p>\n<p>\nAuch Oliver Suchy sieht einen gro\u00dfen Regelungsbedarf f\u00fcr die Plattform\u00f6konomie. &#8222;Erstens gibt es in Europa und auch in Deutschland eine gro\u00dfe Debatte, dass wir uns mit den Wirkungsmechanismen von Plattformen besch\u00e4ftigen m\u00fcssen. Da wird ja auch Arbeit \u00fcber Plattformen angeboten, aber es gelten nur die allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen einer Plattform. Angeblich sind alle selbstst\u00e4ndig. So funktioniert das nicht. Und die EU und auch die Bundesregierung haben erkannt, dass hier Regelungsbedarf besteht. Auch hier m\u00fcssen gute Bedingungen geschaffen werden f\u00fcr gute Arbeit.&#8220;<\/p>\n<p>\nUntersch\u00e4tzen die Gewerkschaften die Gefahr der Plattform\u00f6konomie? Professor Hilmar Schneider vom Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit hat da eine plausible Theorie. Die Plattform\u00f6konomie ver\u00e4ndert nicht nur Produktionsprozesse, sondern krempelt auch die traditionellen Marktbeziehungen zwischen Produzenten und Konsumenten v\u00f6llig um. &#8222;Und in dem Augenblick, wo das passiert, werden im Grunde auch \u00fcberkommene Firmenstrukturen in Frage gestellt&#8220;, sagt Schneider.<\/p>\n<p><strong>Kein Land f\u00fcr alte Gewerkschaften<\/strong><\/p>\n<p>Und alles, was Arbeitsverh\u00e4ltnisse prek\u00e4r oder komfortabel mache, seien Dinge, die aus dem Arbeitsrecht k\u00e4men. &#8222;Das Arbeitsrecht ist aber sehr stark an die Existenz von Firmen gegr\u00fcndet. Die Juristen versuchen verzweifelt das Arbeitsrecht in diese neue Welt hinein zu retten,  was meines Erachtens aber zum gro\u00dfen Teil zum Scheitern verurteilt ist.&#8220;<\/p>\n<p>\nDen Gewerkschaften jedenfalls sagt Hilmar Schneider gro\u00dfe Probleme voraus: &#8222;Sie werden in dieser Welt entweder gar nicht mehr gebraucht oder m\u00fcssen ihr Profil komplett umstellen, denn sie m\u00fcssen sich dann zu einer Organisationsform wandeln, die die Interessen von Selbstst\u00e4ndigen wahrnimmt. Das ist, glaube ich, ein Kulturschock, den die Gewerkschaften erst noch verdauen m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p>\nIndes: Oliver Suchy vom Deutschen Gewerkschaftsbund sieht die Folgen des digitalen Wirtschaftens weitaus weniger dramatisch. F\u00fcr ihn ist viel entscheidender, dass Menschen, die den Wandel der Arbeitswelt erfolgreich bew\u00e4ltigen wollen, auch die Chance dazu bekommen &#8211; durch Qualifizierung und Weiterbildung. &#8222;Wir haben momentan Weiterbildung ohne System. Wir reden schon seit 20 Jahren \u00fcber lebenslanges Lernen oder lebensbegleitendes. Es tut sich aber viel zu wenig. Hier m\u00fcssen wir technische M\u00f6glichkeiten nutzen und wir m\u00fcssen richtig investieren.&#8220;<\/p>\n<p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer \u00c4ngste sch\u00fcrt, macht Auflage. &#8222;Zerst\u00f6ren Roboter das deutsche Jobwunder?&#8220;, fragt denn auch so mancher Sensationsjournalist. Aber ist das wirklich so? Denn die Arbeit ist noch nie ausgegangen &#8211; sie ver\u00e4ndert sich nur. Die Angst vor Ver\u00e4nderungen im Arbeitsleben ist nicht neu. Anfang des 19. 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