{"id":3575,"date":"2019-02-09T14:48:35","date_gmt":"2019-02-09T13:48:35","guid":{"rendered":"http:\/\/mmmblog.de\/?p=3575"},"modified":"2019-02-09T15:02:52","modified_gmt":"2019-02-09T14:02:52","slug":"sind-die-fetten-jahre-vorbei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=3575","title":{"rendered":"Sind die fetten Jahre vorbei?"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/784929_original_R_by_fotoART-by-Thommy-Weiss_pixelio.de_.jpg?resize=448%2C298&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-3576\" width=\"448\" height=\"298\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/784929_original_R_by_fotoART-by-Thommy-Weiss_pixelio.de_.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/784929_original_R_by_fotoART-by-Thommy-Weiss_pixelio.de_.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/784929_original_R_by_fotoART-by-Thommy-Weiss_pixelio.de_.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/784929_original_R_by_fotoART-by-Thommy-Weiss_pixelio.de_.jpg?resize=740%2C494&amp;ssl=1 740w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/784929_original_R_by_fotoART-by-Thommy-Weiss_pixelio.de_.jpg?w=1299&amp;ssl=1 1299w\" sizes=\"auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px\" \/><figcaption>Foto: Thommy Weiss \/ pixelio.de<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\nviele Arbeitnehmer war 2018 ein gutes Jahr, schreibt die gewerkschaftsnahe\nHans-B\u00f6ckler-Stiftung in ihrer neuesten Tarifbilanz f\u00fcr das Jahr 2018. Demnach\nsind die Tarifl\u00f6hne- und -geh\u00e4lter im vergangenen Jahr im Schnitt um 3,0\nProzent gestiegen. Zieht man von diesem Zuwachs die Inflationsrate des\nvergangenen Jahres ab, bleibt unterm Strich immer noch ein realer Lohnzuwachs\nvon 1,1 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr habe die Lohnentwicklung damit\ndeutlich an Dynamik gewonnen, hei\u00dft es in der Untersuchung. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mit\nder Tarifrunde 2018 haben die Gewerkschaften nicht nur kr\u00e4ftige Lohnzuw\u00e4chse\ndurchgesetzt, sondern auch eine Renaissance der tariflichen Arbeitszeitpolitik\neingeleitet&#8220;, schreibt der Leiter des gewerkschaftlichen Tarifarchivs,\nThorsten Schulten. Denn in einer Reihe von Branchen, von der Metall- und\nElektroindustrie bis zur Deutschen Post AG, sei erstmalig die M\u00f6glichkeit geschaffen\nworden, dass Besch\u00e4ftigte auf einen Teil der vereinbarten Lohnerh\u00f6hung\nverzichten und stattdessen zus\u00e4tzliche freie Tage w\u00e4hlen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings\ngab es deutliche Unterschiede zwischen den Branchen. Am h\u00f6chsten fiel 2018 die\njahresbezogene Tarifsteigerung mit nominal 5,2 Prozent im boomenden\nBauhauptgewerbe aus. Am wenigsten stiegen die Tarifl\u00f6hne und -geh\u00e4lter bei den\nBanken mit 1,3 Prozent und in der Textilindustrie mit 1,2 Prozent. Insgesamt\nbedeute die aktuelle Tariflohn-Entwicklung eine &#8222;Umverteilung zugunsten\nder Arbeitseinkommen&#8220;, meint Schulten. Denn der Anteil der\nArbeitnehmerentgelte am Volkseinkommen steige damit wieder an.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn\nIhr mich fragt, verdienen deutsche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer\nnoch zu wenig. <!--more--> Fast eine Dekade lang ging es den Gewerkschaften mehr um die\nSicherung von Arbeitspl\u00e4tzen als um Lohnprozente. Das ist zwar seit einigen\nJahren anders, aber die Folgen dieser jahrzehntelangen Lohnzur\u00fcckhaltung sind\nheute noch zu besichtigen &#8211; unter anderem an der gigantischen Schieflage\nunserer Au\u00dfenhandelsbilanz.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man&#8217;s genau nimmt, versto\u00dfen deutsche Politiker und Manager\nbereits seit Jahren gegen ein Gesetz aus dem Jahr 1967, n\u00e4mlich gegen das\n&#8222;Gesetz zur F\u00f6rderung der Stabilit\u00e4t und des Wachstums der\nWirtschaft&#8220;, im allt\u00e4glichen Gebrauch kurz &#8222;Stabilit\u00e4tsgesetz&#8220;\ngenannt. Darin wird als Staatsziel ein gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht\nformuliert, in dem bittesch\u00f6n stabile Preise, Vollbesch\u00e4ftigung, ein stetiges\nund angemessenes Wachstum und ein Gleichgewicht im Au\u00dfenhandel anzustreben sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wei\u00df jeder, dass es mit dem Gleichgewicht im Au\u00dfenhandel nicht weit her ist &#8211; im Gegenteil. Der hohe deutsche Leistungsbilanz\u00fcberschuss steht schon seit Jahren im kritischen Fokus internationaler Institutionen wie des <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/iwf-an-berlin-gebt-mehr-geld-aus\/a-38845859\">Internationalen W\u00e4hrungsfonds<\/a> (IWF) und der <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/eu-deutschland-sollte-mehr-geld-ausgeben\/a-18878620\">Europ\u00e4ischen Kommission<\/a>. Auch US-Pr\u00e4sident Donald Trump und &#8211; freilich etwas moderater &#8211; der franz\u00f6sische Staatspr\u00e4sidenten Emmanuel Macron kritisieren immer mal wieder die deutschen Exporterfolge. <\/p>\n\n\n\n<p>Der deutsche Leistungsbilanz\u00fcberschuss betrug 2017 rund 257\nMilliarden Euro &#8211; und ist damit einer der h\u00f6chsten weltweit. In Relation zum\nBruttoinlandsprodukt (BIP), der j\u00e4hrlichen Wirtschaftsleistung also, entspricht\ndies einem Wert von knapp acht Prozent. Damit liegt der \u00dcberschuss seit 2011\nununterbrochen \u00fcber dem Schwellenwert der Europ\u00e4ischen Kommission, die\nh\u00f6chstens sechs Prozent des BIP f\u00fcr ertr\u00e4glich h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Donald Trump h\u00e4lt die deutschen \u00dcbersch\u00fcsse f\u00fcr\n&#8222;unfair und sch\u00e4dlich&#8220; f\u00fcr sein Land. Trumps Kritik stammt freilich aus\neinem merkantilistischen Weltbild, nach dem sich ein Land mit einem\nHandels\u00fcberschuss auf Kosten eines anderen bereichert, der Handel also ein\nNullsummenspiel ist. Demgegen\u00fcber glauben Institutionen wie die Europ\u00e4ische\nKommission und der IWF, dass ein hoher Leistungsbilanz\u00fcberschuss auch f\u00fcr das\nLand selbst, das ihn erwirtschaftet, nachteilig sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Um zu verstehen, was das &#8211; unter anderem &#8211; mit dem\ndeutschen Lohnniveau zu tun hat, sollte man die Begriffe\n&#8222;Handelsbilanz&#8220; und &#8222;Leistungsbilanz&#8220; auseinander halten.\nDenn der Au\u00dfenhandel, also die Ex- und Importe, sind nur ein Teil der\nLeistungsbilanz. Die umfasst n\u00e4mlich noch die grenz\u00fcberschreitenden\nDienstleistungen, also zum Beispiel die Ausgaben deutscher Touristen im\nAusland, grenz\u00fcberschreitende Kapitalstr\u00f6me aus L\u00f6hnen, Gewinnen,\nBeteiligungen, Investitionen, aber auch die \u00dcberweisungen ausl\u00e4ndischer Arbeitskr\u00e4fte\nin ihre Heimat oder Zahlungen im Rahmen der Entwicklungshilfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb ist erst einmal gar nicht so eindeutig, was\ndenn den deutschen \u00dcberschuss in der Leistungsbilanz genau ausmacht. Einig sind\nsich Experten, dass es nicht nur an der Beliebtheit der deutschen Waren im\nAusland liegen kann. Sie verweisen auch regelm\u00e4\u00dfig auf die hohe Sparneigung der\nDeutschen und &#8211; siehe da &#8211; die zur\u00fcckhaltenden Lohnforderungen der\nGewerkschaften. Sie d\u00e4mpfen die Binnennachfrage nach G\u00fctern st\u00e4rker als es der\nWirtschaft gut tut.<\/p>\n\n\n\n<p>Andere f\u00fchren den Wechselkurs des Euro an, der f\u00fcr die starke\ndeutsche Wirtschaft viel zu niedrig ist, und so die Nachfrage nach deutschen\nG\u00fctern im Ausland antreibt. Umgekehrt ist der Wechselkurs des Euro vor allem\nf\u00fcr die S\u00fcdl\u00e4nder der W\u00e4hrungsunion viel zu hoch, um nennenswerte Exporterfolge\nzu erzielen. Man kann auch sagen: Deutschland hat dank seiner Lohnzur\u00fcckhaltung\njahrelang intern abgewertet, die S\u00fcdl\u00e4nder haben unfreiwillig aufgewertet. Hier\nzeigt sich wieder einmal der Konstruktionsfehler des Euro: Es fehlt der\nAusgleichsmechanismus, mit dem man die eigene W\u00e4hrung abwerten k\u00f6nnte, um\nwieder wettbewerbsf\u00e4hig zu werden. Drachmen, Escudos, Lire und Peseten gibt es\nnicht mehr, und Europ\u00e4ische Zentralbank kann nun mal nur Geldpolitik f\u00fcr alle\nEuro-Mitglieder machen, nicht nur f\u00fcr die schwachen Kandidaten. <\/p>\n\n\n\n<p>Was also tun, um die Ungleichgewichte zu mildern? Volkswirte\nsagen, dass die Wirtschaft hierzulande viel zu wenig investiert &#8211; sie bleibt\nauf ihren liquiden Mitteln sitzen oder legt sie im Ausland an. Und der Staat\nnutzt seine \u00dcbersch\u00fcsse nicht genug, um seinerseits mehr in Verkehr, Bildung\nund Digitalisierung zu investieren. Das war einmal anders. Anfang der 1990er\nJahre, als es um den enormen Nachholbedarf in Ostdeutschland ging, wurde\nDeutschland vor\u00fcbergehend sogar zum Nettokapitalimporteur. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch als dieser Bedarf weitgehend befriedigt war, wurden Staat\nund Unternehmen wieder zu Nettosparern. Denn der Leistungsbilanz\u00fcberschuss spiegelt\neinen hohen \u00dcberschuss der deutschen Ersparnis \u00fcber die relativ niedrigen inl\u00e4ndischen\nInvestitionen wider. Deutschland verwendet einen erheblichen Teil seines nicht\nkonsumierten volkswirtschaftlichen Einkommens f\u00fcr den Aufbau von Geldkapital im\nAusland anstelle von Realkapital im Inland.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig braucht Deutschland dringend Investitionen in einen\nmodernen und leistungsf\u00e4higen Produktionsapparat, um seinen demografisch\nbedingten Abw\u00e4rtstrend und damit seinen materiellen Wohlstand absichern zu\nk\u00f6nnen. Der \u00dcberschuss l\u00e4sst sich also auch im deutschen Interesse abbauen, allerdings\n\u00fcber mehr inl\u00e4ndische Investitionen, vermehrte Importe und h\u00f6here L\u00f6hne und\nGeh\u00e4lter &#8211; auch wenn der Finanzminister neuerdings warnt, die fetten Jahre\nseien vorbei. Warum eigentlich? <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr viele Arbeitnehmer war 2018 ein gutes Jahr, schreibt die gewerkschaftsnahe Hans-B\u00f6ckler-Stiftung in ihrer neuesten Tarifbilanz f\u00fcr das Jahr 2018. Demnach sind die Tarifl\u00f6hne- und -geh\u00e4lter im vergangenen Jahr im Schnitt um 3,0 Prozent gestiegen. 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