{"id":3607,"date":"2019-02-11T21:20:35","date_gmt":"2019-02-11T20:20:35","guid":{"rendered":"http:\/\/mmmblog.de\/?p=3607"},"modified":"2019-02-11T22:54:10","modified_gmt":"2019-02-11T21:54:10","slug":"influencer-die-digitalen-prostituierten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=3607","title":{"rendered":"Influencer &#8211; die digitalen Prostituierten?"},"content":{"rendered":"<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-3615 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/159942_original_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_-1.jpg?resize=492%2C412&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"492\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/159942_original_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_-1.jpg?w=1946&amp;ssl=1 1946w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/159942_original_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_-1.jpg?resize=300%2C251&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/159942_original_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_-1.jpg?resize=768%2C643&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/159942_original_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_-1.jpg?resize=1024%2C857&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/159942_original_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_-1.jpg?resize=740%2C619&amp;ssl=1 740w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/159942_original_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_-1.jpg?w=1480&amp;ssl=1 1480w\" sizes=\"auto, (max-width: 492px) 100vw, 492px\" \/><\/p>\n<p><strong>Sie treiben sich auf Instagram, Facebook und YouTube herum und kaum ein Mensch, der \u00e4lter als 30 Jahre ist, kennt sie: Influencer. Doch das Wort selbst ist viel \u00e4lter als die sozialen Medien. Im Jahr 2017 wurde nicht nur das \u00fcbliche Wort des Jahres und das Unwort des Jahres gek\u00fcrt, sondern erstmals auch der &#8222;Anglizismus des Jahres&#8220;.<\/strong><\/p>\n<p>Im Englischen steht &#8222;influence&#8220; f\u00fcr &#8222;beeinflussen&#8220;. Als Influencer werden Menschen bezeichnet, die wegen ihrer gro\u00dfen Reichweite in sozialen Medien die \u00f6ffentliche Meinung stark mitgestalten. Oft lassen sie ihre Fans auf ihren Instagram-, YouTube- oder Facebook-Kan\u00e4len an ihrem Alltag teilhaben und pr\u00e4sentieren dabei Marken und Produkte. Trotzdem sei das Wort keine Neusch\u00f6pfung, hatte damals die Jury betont. Im Englischen werde es bereits seit dem 17. Jahrhundert verwendet. Und zwar als Bezeichnung f\u00fcr Personen mit institutioneller Macht wie Staats- und Kirchenoberh\u00e4upter.<\/p>\n<p>Jetzt aber nimmt die Diskussion, was Influencer im Netz d\u00fcrfen und was nicht, volle Fahrt auf. Denn die Instagram-Ber\u00fchmtheit Cathy Hummels wehrt sich vor Gericht gegen den Vorwurf unerlaubter Werbung. &#8222;Ich bin mir keiner Schuld bewusst&#8220;, sagt die Ehefrau von Fu\u00dfballprofi Mats Hummels. Der Verband Sozialer Wettbewerb hat sie verklagt, verhandelt wird am M\u00fcnchner Landgericht. Das Urteil soll am 29. April fallen. Hummels wurde abgemahnt, weil sie in Instagram-Beitr\u00e4gen f\u00fcr ihre 465 000 Follower die Hersteller ihrer Schuhe und Bekleidung genannt und die Webseiten der Unternehmen verlinkt hatte. Bei diesen Beitr\u00e4gen geht es ausschlie\u00dflich um Produkte, f\u00fcr die die Spielerfrau nach eigenen Worten keinerlei Gegenleistungen erhalten hat. Der in Berlin ans\u00e4ssige Verband wirft ihr jedoch unerlaubte Werbung vor. Hummels betont dagegen: &#8222;Ich mache das alles ehrlich und transparent.&#8220; Ihr Argument: Ohne Gegenleistung der Hersteller k\u00f6nne es sich auch nicht um Werbung handeln.<!--more--><\/p>\n<p>Fr\u00fcher sei Influenza eine Krankheit gewesen, heute sei es ein Berufsbild, wundert sich Richterin Rhein. Sie scheint Zweifel an der Argumentation des Verbands Sozialer Wettbewerb zu haben. Den Followern sei klar, dass der Instagram-Account der Hummels-Gattin nicht privat, sondern kommerziell sei. Dass Frau Hummels nicht mit 465 000 Menschen auf der Welt befreundet sein k\u00f6nne, sei offensichtlich.<\/p>\n<p>Der Verband Sozialer Wettbewerb ist unter Experten f\u00fcr seine Abmahnungen bekannt. Neben Hummels hat er in den vergangenen Monaten auch andere Promis der Influencer-Szene in Rechtsstreitigkeiten verwickelt. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ferdinand Selonke sagte auf Nachfrage der Deutschen Presseagentur dpa in Berlin, die Zahl der Abmahnungen gegen Influencer liege im mittleren zweistelligen Bereich.<\/p>\n<p>Das Verfahren wird nicht nur bei Insidern gespannt verfolgt. Denn der Prozess soll letztendlich die Frage kl\u00e4ren, ob Prominente \u00fcberhaupt Produkte oder Dienstleistungen aus freien St\u00fccken empfehlen d\u00fcrfen, ohne Schleichwerbung zu betreiben und so Abmahnungen zu riskieren. Das Anheuern bezahlter Influencer ist bereits in vielen Branchen \u00fcblich, viele Industriefirmen haben Influencer-Vertr\u00e4ge mit Experten. Beide Prozessparteien haben schon angedeutet, dass sie diese Fragen notfalls bis vor den Bundesgerichtshof bringen wollen.<\/p>\n<p>Die Unternehmen setzen vermehrt auf Influencer, um das Kaufverhalten Jugendlicher zu beeinflussen. Der Influencer empfiehlt ein Produkt &#8211; im Gegenzug gibts Cash. Grenzen zwischen Empfehlung und Schleichwerbung verschwimmen. F\u00fcr viele Unternehmen sind Influencer ein einfacher Weg, um ihre Produkte zu vermarkten. Hat ein Instagram-User erst mal 10.000 Follower erreicht, wird er oft von Unternehmen angeschrieben, um deren Produkte zu testen und zu empfehlen. Denn sie verf\u00fcgen in einer bestimmten Zielgruppe \u00fcber eine hohe Reichweite und Glaubw\u00fcrdigkeit. So m\u00fcssen sich Unternehmen erst gar nicht bem\u00fchen, ihre eigene Reichweite f\u00fcr Werbung aufzubauen. Man kann sich einfach an die von bestehenden Influencern dranh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Denn klassische Werbung wirkt immer weniger, sagen Fachleute. Eine kleine Szene in einem beliebigen Mietshaus soll das verdeutlichen: Zwei Mieter stehen im Treppenhaus nebeneinander und leeren ihre Briefk\u00e4sten. Zuallererst werden nat\u00fcrlich die vielen bunten Werbeprospekte aussortiert, die man nicht braucht &#8211; sie wandern in die Tonne, Fachleute sprechen von Streuverlusten. Und die liegen deutlich \u00fcber der 95-Prozent-Marke. Aber wenn sich zwischen den beiden Mitern eine Unterhaltung entwickelt \u00fcber das eBike, das der eine gerade gekauft hat, oder die Videokamera oder den Ersatz f\u00fcr die irreparable Kaffeemaschine, wenn Erfahrungen und Empfehlungen pers\u00f6nlich ausgetauscht werden, dann bekommen die pl\u00f6tzlich ein ganz anderes Gewicht, das mehr wiegt als jeder Hochglanzprospekt.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich funktioniert das &#8222;influencen&#8220; in den sozialen Medien. Festhalten: Rund 20.000 Werbebotschaften prasseln Tag f\u00fcr Tag auf uns ein, offen oder versteckt. Doch nur noch wenige kommen durch unseren mentalen Filter, das meiste nehmen wir gar nicht mehr wahr. Und selbst wenn uns eine Werbebotschaft noch erreicht, ist das Vertrauen in Werbebotschaften mittlerweile eher gering. \u00dcber Influencer wollen Unternehmen genau diese Entwicklungen umgehen. Weil Influencer ein hohes Vertrauen genie\u00dfen und hohe Reichweiten erzielen, k\u00f6nnen sie Werbebotschaften platzieren, die auch tats\u00e4chlich beim Kunden ankommen. Sprich: Das Vertrauen in den Influencer soll sich auf das werbende Unternehmen \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Aus \u00f6konomischer Sicht ist das profitabel: Werbung ohne teure TV-Spots oder Anzeigen in den Printmedien &#8211; Herz was willst Du mehr? Dabei besteht allerdings die Gefahr, dass sich Influencer instrumentalisieren lassen. Viele junge Menschen wollen aber genau das. Sie wollen unbedingt Influencer werden &#8211; Schnelles Geld f\u00fcr ein bischen Bla Bla und Chi Chi. Man kann es auch anders nennen: Influencer prostituieren sich f\u00fcr Geld. Sie setzen nicht ihren K\u00f6rper ein, sondern sie bekommen Geld f\u00fcr Selbstdarstellung, Narzissmus und Reichweite.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie treiben sich auf Instagram, Facebook und YouTube herum und kaum ein Mensch, der \u00e4lter als 30 Jahre ist, kennt sie: Influencer. Doch das Wort selbst ist viel \u00e4lter als die sozialen Medien. 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