{"id":3692,"date":"2019-03-14T11:57:35","date_gmt":"2019-03-14T10:57:35","guid":{"rendered":"http:\/\/mmmblog.de\/?p=3692"},"modified":"2019-03-14T12:15:10","modified_gmt":"2019-03-14T11:15:10","slug":"konjunkturdelle-ist-kein-weltuntergang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=3692","title":{"rendered":"Konjunkturdelle ist kein Weltuntergang"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3366\" aria-describedby=\"caption-attachment-3366\" style=\"width: 392px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-3366\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Blauhelme_by_Rolf-Wenkel_pixelio.de_.jpg?resize=392%2C261&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"392\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Blauhelme_by_Rolf-Wenkel_pixelio.de_.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Blauhelme_by_Rolf-Wenkel_pixelio.de_.jpg?w=583&amp;ssl=1 583w\" sizes=\"auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3366\" class=\"wp-caption-text\">Blauhelme (Foto: Rolf Wenkel)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Forschungsinstitute und Wirtschaftsministerium senken ihre Wachstumsprognosen &#8211; halten das aber nur f\u00fcr eine vor\u00fcbergehende Wachstumsschw\u00e4che. Vor allem die Auftriebskr\u00e4fte im Inland seien intakt, hei\u00dft es &#8211; was man von der Weltwirtschaft zur Zeit nicht behaupten kann. &#8222;Die Konjunktur in Deutschland k\u00fchlt sich ab, aber das ist kein Weltuntergang&#8220;, sagt zum Beispiel DIW-Pr\u00e4sident Marcel Fratzscher.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit dem Info-Institut hat erneut ein wichtiges Forschungsinstitut seine Prognose f\u00fcr das deutsche Wirtschaftswachstum kr\u00e4ftig gesenkt. Die Ifo-Experten halbierten ihre Wachstumsprognose nahezu und rechnen f\u00fcr das laufende Jahr nur noch mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,6 Prozent, wie das Institut am Donnerstag mitteilte. Zuvor waren die Forscher noch von einem Wachstum von 1,1 Prozent ausgegangen.<\/p>\n<p>Wie bereits im vergangenen Jahr geht die Konjunkturschw\u00e4che von der Industrie aus. &#8222;Die Industrie wird 2019 als Konjunkturmotor weitgehend ausfallen&#8220;, sagt Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmersh\u00e4user. Die weltweite Nachfrage nach deutschen Produkten sei schwach, da die internationale Konjunktur weiter an Dynamik verliere. &#8222;Aber die binnenwirtschaftlichen Antriebskr\u00e4fte sind weiterhin intakt&#8220;, versicherte Ifo-Experte Wollmersh\u00e4user.<\/p>\n<p>In der vergangenen Woche hatte bereits die Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ihre Prognose f\u00fcr das deutsche Wachstum 2019 von 1,6 auf 0,7 Prozent reduziert &#8211; das w\u00e4re nur halb so viel wie im vergangenen Jahr. Neben anderen deutschen Forschungsinstituten senkte auch die Bundesregierung ihre Prognose deutlich. &#8222;Die deutsche Wirtschaft ist verhalten in das Jahr 2019 gestartet&#8220;, hei\u00dft es in dem am Donnerstag ver\u00f6ffentlichten Monatsbericht. Die Entwicklung sei aufgrund h\u00f6herer Risiken und Unw\u00e4gbarkeiten im au\u00dfenwirtschaftlichen Umfeld in &#8222;unruhigeres Fahrwasser&#8220; geraten.<\/p>\n<p>Das Ministerium erwartet, dass sich die Schw\u00e4chephase in der Industrie angesichts einer schleppenden Auslandsnachfrage fortsetzen wird. In den \u00fcbrigen Wirtschaftsbereichen, insbesondere in den meisten Dienstleistungsbereichen, d\u00fcrfte sich das Wachstum hingegen fortsetzen. &#8222;Das Bruttoinlandsprodukt d\u00fcrfte daher im ersten Quartal allenfalls moderat zunehmen&#8220;, so das Fazit des Ministeriums.<!--more--><\/p>\n<p>Das Deutsche Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin rechnet nur mit einer zeitweiligen Delle f\u00fcr die deutsche Konjunktur. Es senkte zwar seine Prognose f\u00fcr das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr von 1,6 auf 1,0 Prozent, rechnet aber f\u00fcr 2020 weiter mit einem fast doppelt so gro\u00dfem Plus von 1,8 Prozent. &#8222;Die Konjunktur in Deutschland k\u00fchlt sich ab, aber das ist kein Weltuntergang&#8220;, sagte DIW-Pr\u00e4sident Marcel Fratzscher am Donnerstag in Berlin. &#8222;Wir sollten nicht zu schwarz malen, denn vor allem auf dem Arbeitsmarkt sieht es nach wie vor hervorragend aus &#8211; und auch der private Konsum ist stark.&#8220; Im kommenden Jahr soll es rund 650.000 mehr Erwerbst\u00e4tige geben als 2018.<\/p>\n<p>Im laufenden Jahr d\u00fcrften vor allem die schw\u00e4chelnden Exporte auf die Wirtschaftsleistung dr\u00fccken. &#8222;Die Weltkonjunktur k\u00fchlt ab&#8220;, sagte DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen. &#8222;Das ist die Nachfrage, die uns im Moment fehlt.&#8220; Allerdings zeichne sich ab der zweiten Jahresh\u00e4lfte eine Besserung ab, da beispielsweise Deutschlands wichtigster Handelspartner China mit milliardenschweren Konjunkturimpulsen gegenhalte. &#8222;Das Auslandsgesch\u00e4ft wird sich daher wieder beleben&#8220;, sagte Michelsen. Allerdings blieben gro\u00dfe Risiken wie etwa ein m\u00f6glicher Handelskrieg zwischen der EU und den USA.<\/p>\n<p>Der Bundesregierung r\u00e4t das DIW von einer v\u00f6lligen Abschaffung des Solidarit\u00e4tszuschlags ab. Stattdessen sollten mittlere und geringere Einkommen bei den Abgaben entlastet werden, sagte Fratzscher. Auch durch bessere steuerliche Abschreibungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Investitionen und st\u00e4rkere Anreize f\u00fcr Forschung und Entwicklung k\u00f6nnte der Standort Deutschland gef\u00f6rdert werden. Das Geld daf\u00fcr w\u00e4re nach Prognosen des DIW vorhanden: Das Institut rechnet in diesem Jahr mit einem Staats\u00fcberschuss von fast 43 Milliarden Euro, f\u00fcr 2020 dann mit<br \/>\nweiteren 37 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Auch nach Einsch\u00e4tzung der M\u00fcnchener Ifo-Experten ist die sich jetzt abzeichnede Konjunkturflaute zeitlich begrenzt. F\u00fcr 2020 erh\u00f6hte das Ifo-Institut die Prognose sogar von zuvor 1,6 Prozent auf 1,8 Prozent. &#8222;Die gegenw\u00e4rtigen Produktionsschwierigkeiten der deutschen Industrie d\u00fcrften allm\u00e4hlich \u00fcberwunden werden&#8220;, sagte Wollmersh\u00e4user. Eine unver\u00e4ndert starke Entwicklung erwartet das Ifo-Institut auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen d\u00fcrfte demnach weiter steigen, von 44,8 Millionen im vergangenen Jahr auf 45,2 Millionen in diesem und 45,5 Millionen im n\u00e4chsten Jahr. &#8222;Entsprechend sinkt die Arbeitslosenquote von 5,2 Prozent \u00fcber 4,9 auf 4,7 Prozent&#8220;, hie\u00df es vom Ifo-Institut.<\/p>\n<p>Die Ifo-Prognose in der Kurzfassung <a href=\"https:\/\/www.cesifo-group.de\/de\/ifoHome\/presse\/Pressemitteilungen\/Pressemitteilungen-Archiv\/2019\/Q1\/pm-20190314_ifo-Konjunkturprognose.html\"> steht hier.<\/a><\/p>\n<p>Die Ifo-Prognose ausf\u00fchrlicher <a href=\"https:\/\/www.cesifo-group.de\/de\/ifoHome\/facts\/Forecasts\/Ifo-Economic-Forecast\/Archiv\/ifo-Prognose-14-03-2019.html\"> steht hier <\/a><\/p>\n<p>Hier die <a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.616858.de\/themen_nachrichten\/diw_berlin_korrigiert_wachstumsprognose_fuer_die_deutsche_wirtschaft_nach_unten_bleibt_aber_optimistisch.html\">DIW-Prognose <\/a><\/p>\n<p>Und hier noch der <a href=\"https:\/\/www.bmwi.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/Wirtschaftliche-Lage\/2019\/20190314-wirtschaftliche-lage-in-deutschland-im-maerz-2019.html\"> Monatsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums. <\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forschungsinstitute und Wirtschaftsministerium senken ihre Wachstumsprognosen &#8211; halten das aber nur f\u00fcr eine vor\u00fcbergehende Wachstumsschw\u00e4che. 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