{"id":3872,"date":"2020-02-04T09:40:07","date_gmt":"2020-02-04T08:40:07","guid":{"rendered":"http:\/\/mmmblog.de\/?p=3872"},"modified":"2020-02-04T09:43:24","modified_gmt":"2020-02-04T08:43:24","slug":"fuenf-millionen-jobs-in-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=3872","title":{"rendered":"F\u00fcnf Millionen Jobs in Europa"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3592\" aria-describedby=\"caption-attachment-3592\" style=\"width: 486px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-3592\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/568812_original_R_by_fritz-z%C3%BChlke_pixelio.de_.jpg?resize=486%2C323&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"486\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/568812_original_R_by_fritz-z%C3%BChlke_pixelio.de_.jpg?w=4288&amp;ssl=1 4288w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/568812_original_R_by_fritz-z%C3%BChlke_pixelio.de_.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/568812_original_R_by_fritz-z%C3%BChlke_pixelio.de_.jpg?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/568812_original_R_by_fritz-z%C3%BChlke_pixelio.de_.jpg?resize=1024%2C680&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/568812_original_R_by_fritz-z%C3%BChlke_pixelio.de_.jpg?resize=740%2C491&amp;ssl=1 740w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/568812_original_R_by_fritz-z%C3%BChlke_pixelio.de_.jpg?w=1480&amp;ssl=1 1480w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/568812_original_R_by_fritz-z%C3%BChlke_pixelio.de_.jpg?w=2220&amp;ssl=1 2220w\" sizes=\"auto, (max-width: 486px) 100vw, 486px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3592\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Fritz Z\u00fchlke \/ pixelio.de<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die b\u00f6sen deutschen Exporte machen angeblich Deutschland reich und die anderen L\u00e4nder arm. Auch wenn dieses Narrativ st\u00e4ndig wiederholt wird, bleibt es ein M\u00e4rchen: Von einer starken <\/strong><strong>deutschen Industrie gehen keine Nachteile f\u00fcr die EU-Partnerstaaten aus, sagt eine Studie aus der Schweiz. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Aufgrund der intensiven Handelsverflechtungen der EU-Staaten untereinander profitieren die europ\u00e4ischen Handelspartner von einer g\u00fcnstigen wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands. F\u00fcnf Millionen Jobs in Europa h\u00e4ngen von der deutschen Nachfrage nach G\u00fctern und Vorleistungen ab.<\/strong><\/p>\n<p>Die hohen Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse Deutschlands der vergangenen Jahre stehen international in der Kritik. Donald Trump sieht sie als Ergebnis unfairer Handelspraktiken und denkt ab und zu laut \u00fcber Strafz\u00f6lle nach. Auch der Internationale W\u00e4hrungsfonds deutet an, dass Deutschland eine Mitschuld an den wachsenden Handelskonflikten tr\u00e4gt und empfiehlt regelm\u00e4\u00dfig h\u00f6here Staatsausgaben und kr\u00e4ftige Lohnsteigerungen. Die deutschen \u00dcbersch\u00fcsse \u00fcbersteigen auch deutlich die Zielvorgaben der Europ\u00e4ischen Union. Rund 7,6 Prozent seiner Wirtschaftsleistung hat Deutschland im vergangenen Jahr exportiert, die EU-Kommission h\u00e4lt h\u00f6chstens sechs Prozent langfristig f\u00fcr angemessen. Im Rahmen des Makro\u00f6konomischen \u00dcberwachungsverfahrens k\u00f6nnte die Kommission ein Korrekturverfahren einleiten, an dessen Ende m\u00f6glicherweise Strafzahlungen stehen, auch wenn die neue Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen hei\u00dft.<\/p>\n<p>Die Exporterfolge der deutschen Wirtschaft &#8211; so wird behauptet &#8211; gingen zu Lasten anderer Staaten, insbesondere unserer EU-Partner. Die Kritik geht teilweise so weit, dass gefordert wird, Deutschland solle seine Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu Gunsten seiner europ\u00e4ischen Partner gezielt schw\u00e4chen. &#8222;Eine solche Argumentation ist absurd&#8220;, schimpft Bertram Bossard, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft vbw. Sein Verband hat das schweizer Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos AG beauftragt, einmal auszurechnen, ob und wie unsere Nachbarn vom deutschen Exportboom profitieren. Denn f\u00fcr fast alle EU-L\u00e4nder ist Deutschland der wichtigste oder zweitwichtigste Exportmarkt. Die Nachfrage aus Deutschland sorgt f\u00fcr Wertsch\u00f6pfung und Besch\u00e4ftigung in ganz Europa, wie die Studie zeigt: F\u00fcnf Millionen Arbeitspl\u00e4tze in den anderen EU-Staaten h\u00e4ngen unmittelbar an der G\u00fcternachfrage aus Deutschland.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-3873\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Prognos.jpg?resize=407%2C377&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"407\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Prognos.jpg?w=607&amp;ssl=1 607w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Prognos.jpg?resize=300%2C278&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 407px) 100vw, 407px\" \/><\/p>\n<p>Allein die Nachfrage der deutschen Industrie nach Vorleistungs- und Investitionsg\u00fctern sichert 3,3 Millionen Jobs bei unseren europ\u00e4ischen Partnern, hei\u00dft es in der Prognos-Studie, die 2019 erstellt wurde und sich auf Daten von 2017 bezieht. Szenario-Rechnungen zeigen, dass eine wirtschaftliche Stagnation Deutschlands ebenso wie eine Verschlechterung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer Wirtschaft auch den anderen europ\u00e4ischen Volkswirtschaften schaden w\u00fcrde. Es w\u00e4re also fatal, sich von unserem Erfolgsmodell der Internationalisierung abzukehren. Dies w\u00e4re nicht nur zum Schaden der deutschen, sondern der gesamten europ\u00e4ischen Wirtschaft.<!--more--><\/p>\n<p>Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass eine hohe Wachstumsdynamik in einem Land keine Nachteile f\u00fcr dessen wirtschaftliche Partnerl\u00e4nder bedeuten. Miteinander \u00f6konomisch verflochtene L\u00e4nder profitieren vielmehr von einer dynamischen Wirtschaftsentwicklung beim jeweils anderen. Insbesondere zwischen den Volkswirtschaften hochentwickelter L\u00e4nder bestehen sehr enge Handelsverflechtungen. In Europa haben sich durch die Schaffung des Europ\u00e4ischen Binnenmarktes in den letzten Jahrzehnten eine ausdifferenzierte internationale Arbeitsteilung und in Verbindung damit ein intensiver G\u00fcteraustausch etabliert. Als Folge der engen Verflechtungen strahlen wirtschaftliche Entwicklungen in einem Land auf die \u00fcbrigen L\u00e4nder aus.<\/p>\n<p>Das gilt in besonderer Weise f\u00fcr Deutschland als gr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft innerhalb der EU. Das zeigt sich schon bei der Analyse des deutschen Importbezugs aus den europ\u00e4ischen Partnerl\u00e4ndern. In Tschechien, der Slowakei, den Niederlanden oder \u00d6sterreich induziert die deutsche Importg\u00fcternachfrage zwischen knapp sieben und mehr als acht Prozent der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertsch\u00f6pfung. Damit sind jeweils mehrere hunderttausend Arbeitspl\u00e4tze verbunden. EU-weit sichert die deutsche Importnachfrage rechnerisch f\u00fcnf Millionen Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<p>Besonders stark profitieren die mit Deutschland sehr eng verflochtenen Volkswirtschaften in Mittelosteuropa sowie die kleineren westeurop\u00e4ischen Nachbarl\u00e4nder Deutschlands. Die Nachfrageeffekte in s\u00fcdeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern sind hingegen weniger stark. Das liegt, neben der gr\u00f6\u00dferen geografischen Entfernung, an der schw\u00e4cheren oder fehlenden industriellen Basis in diesen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Eine dynamische deutsche Wirtschaftsentwicklung sorgt damit in verkn\u00fcpften L\u00e4ndern f\u00fcr Wachstumsimpulse. Die schweizer Prognos-Forscher haben ein Szenario konstruiert, in welchem die Inlandsnachfrage in Deutschland bis 2021 r\u00fcckl\u00e4ufig ist und das Bruttoinlandsprodukt stagniert: In diesem Fall liegt die Wirtschaftsleistung der \u00fcbrigen L\u00e4nder der Europ\u00e4ischen Union in der Summe um 26 Milliarden Euro unter der Basisprognose. Eine weitere Szenario-Rechnung zeigt, dass eine verschlechterte preisliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Wirtschaft keine Vorteile mit sich bringt. Wenn sich die relative preisliche Wettbewerbsposition der deutschen Wirtschaft aufgrund einer h\u00f6heren Lohndynamik verschlechtert, f\u00e4llt die Wachstumsdynamik sowohl in Deutschland als auch in der Europ\u00e4ischen Union insgesamt geringer aus.<\/p>\n<p>Die komplette Studie findet man <a href=\"https:\/\/www.prognos.com\/uploads\/tx_atwpubdb\/Studie_deutsche_Wirtschaft_Europa_2019_final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die b\u00f6sen deutschen Exporte machen angeblich Deutschland reich und die anderen L\u00e4nder arm. Auch wenn dieses Narrativ st\u00e4ndig wiederholt wird, bleibt es ein M\u00e4rchen: Von einer starken deutschen Industrie gehen keine Nachteile f\u00fcr die EU-Partnerstaaten aus, sagt eine Studie aus der Schweiz. 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