{"id":4140,"date":"2023-02-22T14:08:34","date_gmt":"2023-02-22T13:08:34","guid":{"rendered":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=4140"},"modified":"2023-02-22T20:48:33","modified_gmt":"2023-02-22T19:48:33","slug":"ezb-ist-nicht-machtlos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=4140","title":{"rendered":"EZB ist nicht machtlos"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_4141\" aria-describedby=\"caption-attachment-4141\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4141\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/251211_web_R_K_B_by_JUREC_pixelio.de_.jpg?resize=400%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/251211_web_R_K_B_by_JUREC_pixelio.de_.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/251211_web_R_K_B_by_JUREC_pixelio.de_.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4141\" class=\"wp-caption-text\">Foto: JUREC \/ pixelio.de<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Europ\u00e4ische Zentralbank hat eigentlich nur eine Aufgabe: Die Inflation in Euroland m\u00f6glichst nicht \u00fcber zwei Prozent pro Jahr steigen zu lassen. Dieses Ziel verfehlt sie momentan recht deutlich, unter anderem, weil der Schl\u00e4chter im Kreml eine Preisexplosion bei fossilen Energietr\u00e4gern ausgel\u00f6st hat. Gegen steigende Energiepreise aber ist die EZB machtlos. Oder doch nicht?<\/strong><\/p>\n<p>Das Deutsche Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung DIW in Berlin <a href=\"https:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.866705.de\/23-8-1.pdf\">hat in einer Studie untersucht<\/a>, ob Europ\u00e4ische Zentralbank generell etwas gegen steigende Energiepreise im Euroraum ausrichten kann oder nicht. Ergebnis: Leitzinserh\u00f6hungen d\u00e4mpfen Energiepreise \u00fcber verschiedene Kan\u00e4le &#8211; \u00fcber Bande sozusagen. Allerdings verursachen sie auch wirtschaftliche Kosten, schreibt das DIW. Die Zinspolitik der EZB seit Sommer 2022 halten die Berliner Forscher dennoch f\u00fcr richtig.<\/p>\n<p>Ausnahmsweise\u00a0 muss ich micht mal selbst zitieren. Anfang Januar habe ich in einem Post \u00fcber Inflationserwartungen geschrieben: &#8222;Momentan haben wir es (&#8230;) mit einer Inflation zu tun, die von gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten, gest\u00f6rten Lieferketten und einer Verknappung des Angebots in vielen Branchen und auf vielen M\u00e4rkten befeuert wird \u2013 nicht zu vergessen von einem machtbesessenen Psychopathen in Moskau. Eine solche Inflation mit hohen Leitzinsen zu bek\u00e4mpfen, geh\u00f6rt zwar zum Standardprogramm der Notenbanker, beseitigt aber nicht unbedingt ihre spezifischen Ursachen. Man kann sich dagegen durchaus fragen, ob die Notenbanker mit global steigenden Leitzinsen nicht auch eine weltweite Rezession in Kauf nehmen. Lieferketten, Fachkr\u00e4ftemangel und Abh\u00e4ngigkeiten von fossilen Energietr\u00e4gern heilen sie damit jedenfalls nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Landl\u00e4ufig wurde angenommen, dass die EZB dagegen wenig ausrichten kann &#8211; &#8222;auch die EZB selbst ging davon noch im Februar 2022 aus&#8220;, schreibt das DIW. Eine aktuelle Studie der Berliner Forscher zeigt jedoch, dass die EZB mit Blick auf die Energiepreise offenbar alles andere als machtlos ist: Erh\u00f6ht sie den Leitzins, fallen die Energiepreise. Dabei spielen drei Effekte eine Rolle, die sich gegenseitig beeinflussen, wie die DIW-Studie zeigt. Wichtig sind in dem Zusammenhang der Wechselkurs des Euro zum US-Dollar und der \u00d6lpreis. &#8222;Unter dem Strich wird klar, dass die EZB die Energiepreise mit Leitzinserh\u00f6hungen tats\u00e4chlich d\u00e4mpfen kann\u201c, sagt Alexander Kriwoluzky, Leiter der Abteilung Makro\u00f6konomie im DIW Berlin.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.diw.de\/sixcms\/media.php\/503\/thumbnails\/WB08-2023_Geldpolitik_Infografik_PM.png.614270.png?ssl=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> <img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.diw.de\/sixcms\/media.php\/503\/thumbnails\/WB08-2023_Geldpolitik_Infografik_PM.png.614270.png?resize=710%2C355&#038;ssl=1\" alt=\"DIW Berlin\" width=\"710\" height=\"355\" border=\"0\" \/> Grafik: DIW Berlin <\/a><\/p>\n<p>Die Forscher haben nach eigenen Angaben die strukturellen Effekte von Zinserh\u00f6hungen der EZB im Euroraum f\u00fcr den Zeitraum 1999 bis 2020 abgesch\u00e4tzt. Infolge einer Zinserh\u00f6hung sinkt demnach die gesamtwirtschaftliche Nachfrage: Unternehmen investieren weniger, private Haushalte halten sich beim Konsum zur\u00fcck. W\u00e4hrend die Verbraucherpreise daher um etwas weniger als 0,1 Prozent sinken, fallen die Energiepreise sogar um mehr als das F\u00fcnffache.<\/p>\n<p>Die Autoren konnten im Zuge ihrer Modellrechnungen drei Effekte identifizieren, durch die dieses Ergebnis zustande kommt und die deutlich machen, dass die Energiepreise nach Leitzinserh\u00f6hungen der EZB tats\u00e4chlich fallen. Neben dem Nachfrageeffekt, der den in Dollar gehandelten \u00d6lpreis auf dem Weltmarkt infolge einer geringeren Energienachfrage senkt, spielen zwei Preiseffekte des Wechselkurses von Euro zu US-Dollar eine Rolle: Da im Zuge einer Zinserh\u00f6hung der EZB der Euro gegen\u00fcber dem US-Dollar aufwertet, verbilligen sich die \u00d6limporte im Euroraum. Da der g\u00fcnstigere \u00d6lpreis in Euro dann aber wiederum die Nachfrage befeuert, steigt die \u00d6lnachfrage auf dem Weltmarkt und damit der globale \u00d6lpreis in US-Dollar. Dieser globale Preiseffekt ist st\u00e4rker als der lokale Preiseffekt im Euroraum, sodass der st\u00e4rkere Euro letztlich f\u00fcr einen h\u00f6heren \u00d6lpreis sorgt.<\/p>\n<p>Zusammengenommen ist der Preiseffekt des Wechselkurses mit seinem steigenden \u00d6lpreis aber schw\u00e4cher als der Nachfrageeffekt mit seinem sinkenden \u00d6lpreis, sodass die Energiepreise unter dem Strich fallen. Dieser Analyse zufolge hat die EZB also richtig gehandelt, indem sie seit Sommer 2022 sukzessive den Leitzins erh\u00f6ht hat. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass eine Zinserh\u00f6hung f\u00fcr sich genommen die Wirtschaftsleistung senkt und die Arbeitslosigkeit erh\u00f6ht. &#8222;Die Geldpolitik der EZB verursacht also auch wirtschaftliche Kosten&#8220;, so Kriwoluzky. &#8222;In Zeiten mit hohen Inflationsraten ist es jedoch wichtig, die Inflationserwartungen im Blick zu haben und einzufangen, damit die Inflation mittelfristig nicht aus dem Ruder l\u00e4uft. Diesbez\u00fcglich ist die EZB auf einem guten Weg.&#8220;<\/p>\n<p>Das mag wohl sein. Es mag auch sein, dass steigende Leitzinsen indirekt preissenkende Effekte auf die Energiepreise haben. F\u00fcr mich bleibt es aber dabei: Gest\u00f6rte Lieferketten, Fachkr\u00e4ftemangel und die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Energietr\u00e4gern kann keine Zentralbank heilen, das m\u00fcssen die M\u00e4rkte schon selbst l\u00f6sen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die Europ\u00e4ische Zentralbank hat eigentlich nur eine Aufgabe: Die Inflation in Euroland m\u00f6glichst nicht \u00fcber zwei Prozent pro Jahr steigen zu lassen. Dieses Ziel verfehlt sie momentan recht deutlich, unter anderem, weil der Schl\u00e4chter im Kreml eine Preisexplosion bei fossilen Energietr\u00e4gern ausgel\u00f6st hat. Gegen steigende Energiepreise aber ist die EZB machtlos. 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