{"id":4194,"date":"2023-03-27T16:46:17","date_gmt":"2023-03-27T14:46:17","guid":{"rendered":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=4194"},"modified":"2023-03-27T16:46:17","modified_gmt":"2023-03-27T14:46:17","slug":"iw-konjunkturprognose-kein-aufschwung-in-sicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=4194","title":{"rendered":"IW-Konjunkturprognose: Kein Aufschwung in Sicht"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_4195\" aria-describedby=\"caption-attachment-4195\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4195\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/615340_web_R_by_Rolf-Wenkel_pixelio.de1_.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/615340_web_R_by_Rolf-Wenkel_pixelio.de1_.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/615340_web_R_by_Rolf-Wenkel_pixelio.de1_.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4195\" class=\"wp-caption-text\">Ein totes Stahlwerk<br \/>Foto: R.Wenkel\/pixelio<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die deutsche Wirtschaft hat das Krisenjahr 2022 besser \u00fcberstanden als zun\u00e4chst bef\u00fcrchtet. Doch Unsicherheit, Inflation und hohe Energiekosten belasten den Aufschwung: F\u00fcr 2023 rechnet das arbeitgermernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in K\u00f6ln mit einem Wirtschaftswachstum von lediglich einem Viertelprozent.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach dem ersten Schock hat sich Deutschland 2022 an die Folgen des Ukrainekriegs angepasst, schreiben die K\u00f6lner Wissenschaftler. Doch die Folgen \u2013 hohe Preise, gestiegenes Zinsniveau, geopolitische Unsicherheit und jetzt auch noch Finanzmarktprobleme \u2013 bilden eine neue Normalit\u00e4t. Sie tr\u00fcben das Investitionsklima und setzen den Wirtschaftsstandort Deutschland unter Druck. F\u00fcr 2023 prognostiziert das IW daher ein schmales Wirtschaftswachstum von \u00bc Prozent. \u201eDie Wirtschaft hat die Krise besser bew\u00e4ltigt, als wir es im vergangenen Jahr h\u00e4tten hoffen k\u00f6nnen\u201c, sagt IW-Konjunkturexperte Michael Gr\u00f6mling. \u201eDie gro\u00dfe Erholung bleibt 2023 dennoch aus. Wir stehen vor einer neuen Zeit der Stagflation\u201c. Das ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus den Begriffen Stagnation und Inflation.<\/p>\n<p>Dieser unsch\u00f6ne Zustand ist nach Ansicht des IW vor allem den hohen Energiepreisen geschuldet. Die gewaltigen Schwankungen aus dem vergangenen Sommer seien zwar abgeebbt, allerdings l\u00e4gen die Preise immer noch ein Vielfaches \u00fcber denen der Vorkrisenzeit. Das treibe die Inflation an. Zweistellige Inflationsraten wie 2022 d\u00fcrften sich zwar nicht wiederholen, die Zeiten der Niedriginflation seien allerdings auch vorbei und k\u00e4men soschnell nicht wieder. F\u00fcr 2023 rechnet das IW mit einer Inflation von sechs Prozent. Damit ist auch eine R\u00fcckkehr zu einer Politik des g\u00fcnstigen Gelds unwahrscheinlicher. Gestiegene Finanzierungskosten verteuern deshalb Investitionen noch mehr.<\/p>\n<p>Die Bauwirtschaft bekommt mehrere Probleme zu sp\u00fcren: Die Finanzierungskosten steigen, Material ist knapp, entsprechend wenig bauen die Deutschen. F\u00fcr 2023 prognostiziert das IW das dritte Rezessionsjahr in Folge. Die Bauinvestitionen geben um drei Prozent nach, beim Wohnungsbau geht das IW sogar von einem R\u00fcckgang von 3 \u00bd Prozent aus.<\/p>\n<p>Energieintensive Industrien mussten ihre Produktion stark zur\u00fcckfahren, in der Chemieindustrie brach sie 2022 um fast 30 Prozent ein. Anhaltend hohe Energiepreise belasten die Firmen noch immer. Dazu kommen \u00fcber alle Branchen hinweg Lieferkettenprobleme. F\u00fcr 2023 erwartet das IW deshalb nur einen leichten Aufschwung bei der Industrieproduktion.<\/p>\n<p>2022 profitierte die Wirtschaft noch vom privaten Konsum. Gest\u00fctzt durch private Ersparnisse aus den Corona-Jahren und staatliche Entlastungen gaben die Haushalte so viel wie lange nicht f\u00fcr Urlaub und Freizeit aus. In diesem Jahr d\u00fcrfte der Staat deutlich weniger unterst\u00fctzen, die privaten Ersparnisse sind aufgezehrt. Die realen Konsumausgaben werden 2023 deshalb ein halbes Prozent unter dem Vorjahresniveau liegen, glaubt das IW.<\/p>\n<p>Auch aus der Weltwirtschaft gibt es keinen R\u00fcckenwind. Geopolitische Spannungen und protektionistische Tendenzen belasten den Welthandel: Die IW-Auslandsprognose geht von einem Wachstum der globalen Handelsstr\u00f6me von gerade einmal einem Prozent aus. Auch die Weltwirtschaft wird nur um zwei Prozent wachsen.<\/p>\n<p>Schon aus den Coronajahren haben die deutschen Unternehmen einen gewaltigen Investitionsstau vor sich hergeschoben. Energiepreise, Inflation und Unsicherheit d\u00fcrften ihn weiter verl\u00e4ngern. \u201eWenn Investitionen zu lange ausbleiben, droht eine strukturelle Sch\u00e4digung der ganzen Volkswirtschaft\u201c, sagt IW-\u00d6konom Michael Gr\u00f6mling. \u201eSteuerlast, Energiekosten und Fachkr\u00e4ftemangel sind schon heute Wettbewerbsnachteile f\u00fcr die deutsche Wirtschaft. Wir m\u00fcssen zusehen, dass nicht noch Weitere dazukommen. Die Politik muss jetzt dringend die Investitionsbedingungen verbessern.\u201c<\/p>\n<p>Die gesamte IW-Fr\u00fchjahrsprognoxe kann man <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/fileadmin\/user_upload\/Studien\/Report\/PDF\/2023\/IW-Report_2023-Konjunkturprognose_Fr%C3%BChjahr-2023.pdf\">hier<\/a> als PDF herunterladen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Wirtschaft hat das Krisenjahr 2022 besser \u00fcberstanden als zun\u00e4chst bef\u00fcrchtet. 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Die Energiekrise, hohe Inflationsraten sowie die sich abk\u00fchlende Weltwirtschaft verursachen heftigen Gegenwind. \"Deutschland steckt in\u2026","rel":"","context":"In &quot;M\u00e4rkte&quot;","block_context":{"text":"M\u00e4rkte","link":"https:\/\/mmmblog.de\/?cat=5"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Barometer_September_2022.png.609631.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Barometer_September_2022.png.609631.png?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Barometer_September_2022.png.609631.png?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Barometer_September_2022.png.609631.png?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]},{"id":4039,"url":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=4039","url_meta":{"origin":4194,"position":1},"title":"Deutschland in der Rezession","author":"rolf","date":"14. 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