{"id":6407,"date":"2024-07-15T16:38:38","date_gmt":"2024-07-15T14:38:38","guid":{"rendered":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=6407"},"modified":"2024-07-15T16:38:38","modified_gmt":"2024-07-15T14:38:38","slug":"reich-und-schmutzig-arm-und-rein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=6407","title":{"rendered":"Reich und schmutzig &#8211; Arm und rein?"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_6409\" aria-describedby=\"caption-attachment-6409\" style=\"width: 422px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6409\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/WB27-DIW_Infografik-PM.png?resize=422%2C329&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"422\" height=\"329\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/WB27-DIW_Infografik-PM.png?w=503&amp;ssl=1 503w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/WB27-DIW_Infografik-PM.png?resize=300%2C234&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 422px) 100vw, 422px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6409\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: DIW Berlin<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Bestimmt hat sich jeder schon mal gefragt, warum CO2-Emissionen in Kilogramm und Tonnen gemessen werden &#8211; mit der Waage jedenfalls nicht. Aber man kennt die Ausgangsgr\u00f6\u00dfen und wei\u00df, dass Masse nicht verschwindet. Das hei\u00dft: Wenn man ein St\u00fcck Holz verbrennt, hat man als Ausgangsmaterialien die Masse vom Holz und die Masse des Sauerstoffs. Das zusammen entspricht am Ende der Summe aus der Masse der Verbrennungs- R\u00fcckst\u00e4nde Asche und der Abgase, darunter unser CO2. Masse ist also immer da und die Wissenschaftler wissen auch, was ein Atom eines Stoffes wiegt. Der Rest ist ein bisschen Rechnerei.<\/strong><\/p>\n<p>In der Naturwissenschaft verwendet man Mol als Mengenangabe. Hinter Mol steckt eine Anzahl von Atomen eines Stoffes und jedes Atom hat eben ein Gewicht. Ein Mol Kohlenstoff wiegt zw\u00f6lf Gramm, dazu kommt bei der Verbrennung zweimal Sauerstoff (es hei\u00dft ja CO2), das w\u00e4ren zwei mal 16 Gramm. Mit anderen Worten: Wer zw\u00f6lf Gramm Kohlenstoff verbrennt, produziert 44 Gramm CO2. Da wir auch die chemische Zusammensetzung von Erdgas, Schwer\u00f6l, Benzin oder Diesel kennen, l\u00e4sst sich ganz leicht ausrechnen, welche Mengen CO2 bei der Verbrennung jeweils freiwerden.<\/p>\n<p>Da liegt es nahe, aus dem Konsumverhalten der Menschen auf ihre Treibhausgasemissionen zu schlie\u00dfen \u2013 und genau das haben die Wissenschaftler des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gemacht. Ergebnis: Jeder in Deutschland lebende Mensch verursacht mit 6,5 Tonnen im Schnitt j\u00e4hrlich mehr als doppelt so viel Treibhausgasemissionen, wie nach Berechnungen von Klimaexperten mit bis zu drei Tonnen als klimavertr\u00e4glich eingestuft wird. Menschen aus den einkommensst\u00e4rksten Haushalten haben dabei mit mehr als zehn Tonnen durchschnittlich einen doppelt so gro\u00dfen CO2-Fu\u00dfabdruck wie Menschen aus Niedrigeinkommenshaushalten (5,6 Tonnen pro Kopf).<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Treiber des Unterschieds sind Flugreisen. Das sind die Hauptergebnisse einer <a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.906982.de\/publikationen\/wochenberichte\/2024_27_2\/einkommensstarke_haushalte_verursachen_mehr_treibhausgasemissionen_____vor_allem_wegen_ihres_mobilitaetsverhaltens.html\">aktuellen Studie des DIW<\/a>. Die DIW- Forscherinnen Sandra Bohmann und Merve K\u00fcc\u00fck haben daf\u00fcr auf Basis von Vorabdaten aus dem Sozio-\u00d6konomischen Panel (SOEP) aus dem Jahr 2023 nicht nur den CO2-Fu\u00dfabdruck pro Kopf in Deutschland in den Bereichen Wohnen, Ern\u00e4hrung und Mobilit\u00e4t berechnet, sondern auch die Verteilung der Emissionen nach dem Einkommen der Haushalte betrachtet.<\/p>\n<p>Ob arm oder reich: Unser CO2-Fu\u00dfabdruck ist auf jeden Fall zu gro\u00df. Die H\u00f6he des Haushaltseinkommens spielt f\u00fcr die Emissionen im Bereich Ern\u00e4hrung oder Wohnen kaum eine Rolle &#8211; beim Mobilit\u00e4tsverhalten dagegen schon\u201c, fasst Studienautorin Merve K\u00fcc\u00fck aus der Abteilung Klimapolitik des DIW Berlin die Ergebnisse zusammen. In der Regel verursachen Menschen mit hohen Haushaltseinkommen beim Wohnen sogar etwas weniger Emissionen als Menschen mit niedrigen Einkommen, weil sie beispielsweise h\u00e4ufiger in energieeffizienteren Geb\u00e4uden leben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend das Mobilit\u00e4tsverhalten mit durchschnittlich zwei Tonnen Kohlendioxid pro Kopf zu Buche schl\u00e4gt, fallen f\u00fcr das Wohnen, also Strom, Heizen und Warmwasser, rund 2,9 Tonnen CO2 j\u00e4hrlich an. Die Anzahl der Personen im Haushalt macht dabei einen gro\u00dfen Unterschied: W\u00e4hrend ein Vierpersonenhaushalt pro Kopf nur 1,7 Tonnen CO2 verursacht, sind es in einem Einpersonenhaushalt mehr als vier Tonnen. Auch die Wohnfl\u00e4che macht einen Unterschied. Jeder Quadratmeter Wohnfl\u00e4che, der pro Person mehr zur Verf\u00fcgung steht, bedeutet 22 Kilogramm mehr Emissionen pro Kopf.<\/p>\n<p>Bei der Ern\u00e4hrung ist vor allem der Fleischkonsum entscheidend. Wer kein Fleisch isst, verursacht in diesem Bereich nur 1,2 Tonnen pro Kopf und Jahr an Treibhausgasemissionen, w\u00e4hrend es bei m\u00e4\u00dfigem bis hohem Fleischkonsum zwischen 1,6 und 2,1 Tonnen sind. Weder beim Wohnen noch bei der Ern\u00e4hrung lassen sich Unterschiede bei den durchschnittlichen Emissionen nach dem Einkommen beobachten.<\/p>\n<p>Anders sieht es bei der Mobilit\u00e4t aus. \u201eInsbesondere das Fliegen vergr\u00f6\u00dfert den CO2-Fu\u00dfabdruck und ist einer der Hauptgr\u00fcnde, warum Menschen aus Haushalten mit h\u00f6heren Einkommen einen doppelt so gro\u00dfen Fu\u00dfabdruck haben wie diejenigen mit niedrigem Einkommen\u201c, fasst SOEP-Studienautorin Sandra Bohmann zusammen. \u201eEine einzige Langstreckenflugreise f\u00fchrt zu mehr Emissionen pro Kopf als Wohnen und Ern\u00e4hrung in einem ganzen Jahr zusammen.\u201c<\/p>\n<p>Das Bestreben, nachhaltiger zu konsumieren, birgt aber auch Fallstricke, so das Ergebnis der zweiten Studie. Einkommensschwache Haushalte k\u00f6nnen sich umweltfreundlichen Konsum oft nicht leisten. Das Gef\u00fchl von Einkommensungleichheit wird durch das Bed\u00fcrfnis nach nachhaltigen, aber teureren Produkten verst\u00e4rkt. Der Staat steht also vor einem Dilemma: Er will einerseits klimagerechtes Verhalten f\u00f6rdern, andererseits damit verbundene gr\u00f6\u00dfere Unterschiede zwischen armen und reichen Haushalten aber abmildern.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6408\" aria-describedby=\"caption-attachment-6408\" style=\"width: 909px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6408\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/WB27-2024_NachhaltigerKonsum_Infografik-PM.png?resize=740%2C370&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"740\" height=\"370\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/WB27-2024_NachhaltigerKonsum_Infografik-PM.png?w=909&amp;ssl=1 909w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/WB27-2024_NachhaltigerKonsum_Infografik-PM.png?resize=300%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/WB27-2024_NachhaltigerKonsum_Infografik-PM.png?resize=768%2C384&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/WB27-2024_NachhaltigerKonsum_Infografik-PM.png?resize=740%2C370&amp;ssl=1 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 740px) 100vw, 740px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6408\" class=\"wp-caption-text\">Grafik: DIW Berlin<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bestimmt hat sich jeder schon mal gefragt, warum CO2-Emissionen in Kilogramm und Tonnen gemessen werden &#8211; mit der Waage jedenfalls nicht. 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