{"id":8380,"date":"2025-01-09T14:57:25","date_gmt":"2025-01-09T13:57:25","guid":{"rendered":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=8380"},"modified":"2025-01-09T17:08:47","modified_gmt":"2025-01-09T16:08:47","slug":"die-liebe-zum-bargeld-schwindet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mmmblog.de\/?p=8380","title":{"rendered":"Die Liebe zum Bargeld schwindet"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3886\" aria-describedby=\"caption-attachment-3886\" style=\"width: 501px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-3886\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/674279_web_R_K_B_by_uschi-dreiucker_pixelio.de_.jpg?resize=501%2C335&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"501\" height=\"335\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/674279_web_R_K_B_by_uschi-dreiucker_pixelio.de_.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/674279_web_R_K_B_by_uschi-dreiucker_pixelio.de_.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3886\" class=\"wp-caption-text\">Foto: uschi dreiucker \/ pixelio.de<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die Deutschen zahlen im Einzelhandel und in der Gastronomie immer weniger mit Bargeld. In den letzten anderthalb Jahrzehnten \u00a0hat sich das Verh\u00e4ltnis von bar zu bargeldlos genau umgekehrt: Noch 2009 haben im Schnitt sechs von zehn Kunden bar bezahlt, 2023 zahlten knapp 62 Prozent aller Kundinnen und Kunden bargeldlos.<\/strong><\/p>\n<p>Das hat das <a href=\"https:\/\/www.ehi.org\/themen\/payment\/digitale-geldboersen\/\">EHI herausgefunden, ein Forschungs-, Bildungs- und Beratungsinstitut f\u00fcr den Hande<\/a>l mit Sitz in K\u00f6ln, das mit seinen rund 80 Mitarbeitenden in einem internationalen Netzwerk von rund 850 Mitgliedsunternehmen des Handels, der Konsum- und Investitionsg\u00fcterindustrie und der Dienstleisterbranche eingebunden ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8381\" aria-describedby=\"caption-attachment-8381\" style=\"width: 475px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-8381\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/2024_PM_Payment_Abwicklung_unbare_Zahlung_900x720px_RGB.png?resize=475%2C380&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"475\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/2024_PM_Payment_Abwicklung_unbare_Zahlung_900x720px_RGB.png?w=900&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/2024_PM_Payment_Abwicklung_unbare_Zahlung_900x720px_RGB.png?resize=300%2C240&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/2024_PM_Payment_Abwicklung_unbare_Zahlung_900x720px_RGB.png?resize=768%2C614&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/2024_PM_Payment_Abwicklung_unbare_Zahlung_900x720px_RGB.png?resize=740%2C592&amp;ssl=1 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8381\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: EHI<\/figcaption><\/figure>\n<p>Indes: Neun von zehn bargeldlosen Zahlungen laufen \u00fcber klassische Giro- oder Kreditkarten ab. Doch digitale Geldb\u00f6rsen auf dem Smartphone oder der Smartwatch, sogenannte E-Wallets, sind beim Bezahlen sowohl im station\u00e4ren Handel als auch im E-Commerce im Vormarsch. Knapp 600 Millionen mobile Bezahlvorg\u00e4nge gab es nach Sch\u00e4tzungen und Berechnungen des EHI im Jahr 2023 in den M\u00e4rkten und Gesch\u00e4ften des deutschen Einzelhandels.<\/p>\n<p>Davon entfielen zwischen 60 und 65 Prozent auf die Wallet-L\u00f6sungen Apple Pay und 25-30 Prozent auf Google Pay. Den Rest, f\u00fcnf bis 15 Prozent, teilen sich weitere mobile Bezahll\u00f6sungen wie die Sparkassen-App oder die der Genossenschaftsbanken, Bluecode, Payback Pay, Samsung Pay, internationale Verfahren wie WeChat Pay oder auch handelseigene L\u00f6sungen wie Lidl Pay oder die Bezahlvarianten in den Apps von Edeka, Famila und \u2013 nach dem Ausstieg bei Payback \u2013 k\u00fcnftig auch von Rewe.<\/p>\n<p>Das Potenzial ist f\u00fcr Wallets und f\u00fcr das mobile Bezahlen insgesamt aber noch ungleich gr\u00f6\u00dfer: Von den gesch\u00e4tzten rund acht Milliarden kartengest\u00fctzten Transaktionen im station\u00e4ren Einzelhandel entfallen \u00fcber 90 Prozent noch auf die klassische Karte, und nur und 7,5 Prozent sind bereits mobile Bezahlvorg\u00e4nge, schreibt das EHI. Allerdings: \u201eTendenz stark steigend\u201c.<\/p>\n<p>Die Kundschaft favorisiert zur Zeit eindeutig die Wallets, weil in diesen Apps verschiedene Bezahlm\u00f6glichkeiten hinterlegt werden k\u00f6nnen, so zum Beispiel bei Apple Pay verschiedene Kredit- und Debitkarten, aber auch die Girocards der Sparkassen. Hier haben die Kunden eine Wahlfreiheit, die offenbar sehr gesch\u00e4tzt wird. Die Wallet-L\u00f6sungen werden von internationalen Anbietern dominiert &#8211; und das macht die Akzeptanz f\u00fcr den Handel grunds\u00e4tzlich teuer. Denn Kartennetzwerke wie Visa oder Mastercard, Zahlungsdienstleister wie Worldline oder Kartenherausgeber verdienen an jeder Transaktion mit einer Kreditkarte oder Debitkarte mit.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8385\" aria-describedby=\"caption-attachment-8385\" style=\"width: 547px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8385\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/KIBild.png?resize=547%2C386&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"547\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/KIBild.png?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/KIBild.png?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/KIBild.png?resize=768%2C542&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/mmmblog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/KIBild.png?resize=740%2C522&amp;ssl=1 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 547px) 100vw, 547px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8385\" class=\"wp-caption-text\">Erschreckend: Dieses Bild habe ich mittels einer KI und zwei, drei Schlagw\u00f6rtern generiert. Quelle: KI?<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Geld kommt von den H\u00e4ndlern, die sogenannte Interchange Fees abliefern m\u00fcssen. Diese Geb\u00fchren werden mehr oder weniger stark auf die Konsumentenpreise \u00fcberw\u00e4lzt. Bargeld ist zwar f\u00fcr H\u00e4ndler auch nicht kostenlos. Allerdings d\u00fcrften zumindest f\u00fcr kleinere Gesch\u00e4fte die Bargeldkosten geringer sein als die Interchange Fees.<\/p>\n<p>Im E-Commerce ist man beim Thema Wallets mit Paypal schon deutlich weiter. 27,7 Prozent aller Online-Ums\u00e4tze laufen \u00fcber die Bezahll\u00f6sung des US-Unternehmens, wobei Deutschland nach den USA einer der st\u00e4rksten M\u00e4rkte des Wallet-Pioniers ist. Deutlich schw\u00e4cher ist der Rest, Amazon Pay, Apple Pay und Google Pay. Unternehmen der deutschen Kreditwirtschft spielen so gut wie keine Rolle.<\/p>\n<p>Verschwindet auf lange Sicht das Bargeld? Immerhin hat Bargeld noch verschiedene Vorteile, so ist es zum Beispiel anonymer als Kartengeld. Transaktionen mit der Kredit-, Prepaid- oder Debitkarte werden von den beteiligten Finanzfirmen registriert. Bei Smartphone-Zahlungen haben auch Internet-Riesen wie Google, Apple oder Amazon die Finger im Spiel. Je nach Land kann auch der Staat auf die Daten zugreifen. Die Anonymit\u00e4t des Bargelds ist allerdings auch vielen Staaten ein Dorn im Auge, weil sie die Geldw\u00e4sche erleichtert und die Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mfung erschwert.<\/p>\n<p>Das Geld auf dem Sparkonto oder Privatkonto ist nur eine Forderung gegen\u00fcber der Bank, so genanntes Giralgeld &#8211; andernfalls m\u00fcssten tausende von Lastwagen mit Scheinen und M\u00fcnzen durch kreuz und quer die Lande fahren. Im Konkursfall der Bank kann es aber im schlimmsten Fall passieren, dass man zumindest einen Teil seines digitalen Geldes verliert. Zwar gibt es eine Einlagensicherung in Deutschland, aber die ist in der Regel auf 100.000 Euro (die ich gerne mal heben w\u00fcrde!) begrenzt. Mit der Digitalisierung nehmen allerdings auch die Gefahren im Internet wie Cyberattacken und immer neue Betrugsmaschen zu. Auch deutsche Bank- und Kreditkarten-Konten Opfer von Betr\u00fcgereien. Bargeld kann zwar physisch gestohlen werden, allerdings nicht virtuell.<\/p>\n<p>Bargeld erzieht auch nach Ansicht von Verbrauchersch\u00fctzern zu mehr Sparsamkeit. Schuldenberater empfehlen, jeweils nur so viel Bargeld auf sich zu tragen, wie man unbedingt braucht. Das kann helfen, Impulsk\u00e4ufe zu vermeiden. Kreditkarten hingegen k\u00f6nnen dazu verleiten, \u00fcber die eigenen Verh\u00e4ltnisse einzukaufen.<\/p>\n<p>Einer <a href=\"https:\/\/www.bundesbank.de\/de\/presse\/pressenotizen\/zahlungsverhalten-in-deutschland-2023-934828\">Studie der Deutschen Bundesbank<\/a> zufolge w\u00fcnscht sich eine Mehrheit der Befragten, Bargeld auch zuk\u00fcnftig nutzen zu k\u00f6nnen. Gleichzeitig gehen viele Menschen davon aus, dass die Bargeldnutzung langfristig stark sinken wird. Rund zwei Drittel der Befragten m\u00f6chten Bargeld in 15 Jahren wie bisher nutzen. Fast die H\u00e4lfte der Befragten erwartet aber, dass Bargeld dann aus dem Alltag nahezu verschwunden sein wird. Sieben Prozent gingen davon aus, dass Bargeld in 15 Jahren abgeschafft sein wird. Die Bundesbank und die anderen Zentralbanken des Eurosystems arbeiten intensiv daran, Bargeld auch in Zukunft als kosteng\u00fcnstiges und effizientes Zahlungsmittel verf\u00fcgbar zu halten, versichert Bundesbankvorstand Burkhard Balz. \u201eBargeld ist und bleibt unser physisches Kernprodukt\u201c.<\/p>\n<p>Die Bundesbank f\u00fchrt seit dem Jahr 2008 regelm\u00e4\u00dfig detaillierte Studien zur Verwendung von Zahlungsmitteln durch. F\u00fcr die aktuelle Studie befragte das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Bundesbank von Anfang September bis Ende November 2023 rund 5.700 zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ab 18 Jahren per Telefon. Die Befragten f\u00fchrten zudem ein dreit\u00e4giges Tagebuch, in dem sie ihr Zahlungsverhalten dokumentierten. Darin enthalten sind aktiv veranlasste einmalige Zahlungen wie die Barzahlung beim Einkauf im Supermarkt oder die Kreditkartenzahlung in einem Restaurant. Wiederkehrende Zahlungen wie Mieten, Versicherungsbeitr\u00e4ge oder Strom- und Gasrechnungen sind nicht enthalten, weil diese meist dauerhaft per Lastschrift beglichen werden. Insgesamt wurden rund 5.700 Frageb\u00f6gen und mehr als 4.000 Zahlungstageb\u00fccher ausgewertet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutschen zahlen im Einzelhandel und in der Gastronomie immer weniger mit Bargeld. 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