Warum PayPal, wenn es Wero gibt?

Grafik: EHI Köln

 

 

Bezahlen im Alltag macht man heute fast im Vorbeigehen. Ein Stück Plastik, ein Handy oder eine Smartwatch ans Terminal halten, es piepst, und schon ist man sein Geld los und kann seine Einkäufe nachhause nehmen.

Das EHI-Retail Institute in Köln, das ist das Forschungsinstitut des deutschen Einzelhandels, stellt in seiner jüngsten Studie fest: Die Deutschen zahlen immer seltener mit Bargeld, dafür immer häufiger elektronisch. Nur noch ein knappes Drittel aller Bezahlungsvorgänge im stationären Einzelhandel findet in bar statt. (Einzelheiten zur EHI-Studie gibt’s hier.)

Im Online-Handel kann man mit Bargeld gleich gar nichts anfangen. Dort dominiert laut EHI-Studie der Platzhirsch PayPal (28,7 Prozent), es folgen Kauf auf Rechnung (26,1 Prozent), Lastschrift/Bankeinzug (14,4 Prozent), und das Bezahlen mit Kredit/Debitkarten (13,7 Prozent). Besonders einfach ist das Bezahlen per PayPal – doch das sehen immer mehr Leute sehr kritisch. PayPal ist ein US-Unternehmen, das unter anderem vom ultralibertären Trump-Freund Peter Thiel und von X- und Tesla-Chef Elon Musk gegründet wurde. Auch wenn das Unternehmen heute unabhängig von den beiden ist, bleibt bei vielen Nutzerinnen und Nutzern die Sorge vor zu viel US-Einfluss.

Grafik: EHI Köln

Dieser Einfluss wächst nämlich immer weiter. Bei den Kreditkarten dominieren die US-Anbieter Visa und Mastercard. Das bedeutet, dass US-Behörden auf alle Daten europäischer Kunden und Kundinnen zugreifen und im Zweifel auch von Zahlungsverkehr abklemmen können.

Das ist kein Märchen: Dem französischen Richter am Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag, Nicolas Guillou, ist genau das passiert. Der 51-Jährige kann seine Kreditkarten nicht mehr nutzen, seine Konten bei US-Unternehmen wie Amazon, PayPal oder Netflix sind gesperrt. Nicht einmal Päckchen kommen an, wenn sie vom US-Paketdienst UPS zugestellt werden. „Ich kaufe nichts mehr online. Ich bin um 40 Jahre zurückgefallen.“ Warum? Das Ganze ist eine Reaktion auf die Haftbefehle gegen den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und den früheren Verteidigungsminister Yoav Gallant. Der Internationale Strafgerichtshof hatte beiden Männern im Herbst 2024 Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gaza-Streifen vorgeworfen, was den klügsten aller amerikanischen Präsidenten mächtig geärgert hat – und der ist bekanntlich sehr nachtragend.

Die Dominanz der US-Unternehmen im internationalen Zahlungsverkehr bereitet vielen Beobachtern große Sorgen. So sehr, dass die Europäische Union um die finanzielle Souveränität ihrer Mitgliedstaaten fürchtet – und daran arbeitet, sich unabhängiger von amerikanischen Anbietern zu machen. Zwei zentrale Bausteine auf diesem Weg sind zum einen der Bezahldienst Wero als europäische Alternative zu PayPal. Zum anderen die Einführung des digitalen Euro.

Schon im März 2025 warnte der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Philip Lane, Europas Abhängigkeit von amerikanischen Zahlungsdienstleistern mache es anfällig für wirtschaftlichen Zwang. Dies sei ein zentrales Risiko in den sich verschlechternden Beziehungen zwischen Europa und den USA.

Hier könnte der digitale Euro helfen: Laut dem EZB-Experten Lane könnte der digitale Euro sicherstellen, dass der Euroraum die Kontrolle über seine finanzielle Zukunft behalte. Der digitale Euro soll ähnlich wie Bargeld funktionieren und es den Menschen ermöglichen, direkte Zahlungen im Einzelhandel vorzunehmen, ohne auf einen außereuropäischen Kartenanbieter angewiesen zu sein.

Eine europäische Alternative zum Finanzdienstleister PayPal existiert bereits. Der Bezahldienst Wero ermöglicht seit Juli 2024 Zahlungen von Handy zu Handy. Eine mögliche Nutzung an der Ladenkasse soll im Laufe des Jahres folgen. Laut EHI kann man in Deutschland und Belgien bei 300 Online-Anbietern bereits mit Wero zahlen. Als Beispiele nennt EPI etwa den Ticketverkäufer Eventim; zudem planen Händler wie Decathlon und Lidl derzeit die Einführung. Aktuell ist Wero nur in Frankreich, Deutschland und Belgien nutzbar, soll aber auf weitere Länder ausgeweitet werden. In Deutschland nutzen den Dienst bisher nach Angaben von Wero etwa 7,2 Millionen Menschen, europaweit rund 44 Millionen.

Hinter dem Dienst steht ein Zusammenschluss von 25 europäischen Partnerbanken und Zahlungsdienstleistern aus Deutschland, Frankreich und Belgien – die European Payment Initiative (EPI). Sie will Wero langfristig auch zu einer Alternative zu Visa und Mastercard ausbauen. Derzeit ist Wero der einzige private Versuch, die europaweite Zahlungsunabhängigkeit zu stärken.

Nutzer von Wero greifen auf das Online-Banking oder die App ihrer Bank zurück und geben dabei die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse des Empfängers an. Banken, die Wero unterstützen, ermöglichen die Nutzung direkt im eigenen Banking-System. Dazu zählen unter anderem ING, Postbank, Sparkassen, Sparda-Banken und Volks- und Raiffeisenbanken.

Wer die Wero-App installiert und mit seiner Banking-App und seinem Konto verknüpft hat, kann die App in der eigenen Handy-Kontaktliste danach suchen lassen, wer sonst noch Wero nutzt. Und hier zeigt sich leider wieder einmal das Henne-Ei-Problem: Ich würde gerne Wero nutzen, doch bislang würde das nur bei zwei meiner knapp 200 Kontakte klappen.

 

 

„Greatest crisis since Civil War“

Foto: Rolf Wenkel 2005

Donald Trumps Geisterfahrt in der Wirtschaftspolitik ist abenteuerlich. Mit Importzöllen in bisher unvorstellbarer Höhe hat Trump einen handfesten Handelskrieg angezettelt. Zudem übt er Druck auf die amerikanische Zentralbank aus, weil ihm die gegenwärtige Geldpolitik nicht passt. Das Urteil der meisten US-Wirtschaftsexperten fällt vernichtend aus.

Das Ifo-Zentrum Zentrum für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie hat jetzt mal untersucht, wie Trumps wirtschaftliche Geisterfahrt bei US-Ökonomen ankommt. Datengrundlage waren die Einschätzungen aus dem so genannten „Economic Experts Survey“ (EES), das weltweit größte Expertenpanel, in dem gegenwärtig bis zu 10.000 Experten aus über 130 Ländern zur Wirtschaftspolitik ihres Landes befragt werden. Die Befragungen finden seit dem Jahr 2022 quartalsweise statt. Es nehmen rund 1 500 Expertinnen und Experten pro Umfrage teil. Und sie zeigen für die USA, dass sich die Einschätzungen der Experten zur Wirtschaftspolitik und politischen Lage seit Trumps Wahlsieg im November 2024 und seinem Amtsantritt im Januar 2025 drastisch verschlechtert haben.

Die Wirtschaftsexperten im EES arbeiten mehrheitlich an Universitäten und Forschungseinrichtungen und sind promoviert. Sie werden jeweils (und ausschließlich) zur Bewertung der Situation des Landes befragt, in dem sie leben und arbeiten und somit über besondere Expertise verfügen. So werden Teilnehmer aus Deutschland nur zur Lage in Deutschland, Teilnehmer aus den Vereinigten Staaten zur Lage in den USA befragt.

Dort stehen die Republikaner traditionell für eine Wirtschaftspolitik, die marktorientierter ist als die der Demokraten. Sie befürworten im Zweifel weniger staatlichen Einfluss in der Wirtschaft. Der Republikaner Trump schert sich nicht um solche Traditionen – und hält mit seiner Politik die gesamte Welt in Atem. Allem voran betreibt er eine protektionistische Handelspolitik. Er hat massive Zölle auf Importe aus über 90 Ländern eingeführt. Zudem übt er Druck auf die amerikanische Zentralbank (Fed) aus, die Zinsen zu senken.

Das ist in zweifacher Weise ungewöhnlich. Erstens ist die amerikanische Zentralbank unabhängig, sprich, Geldpolitik sollte Sache der Zentralbank und nicht der Regierung sein. Zweitens erwartet man von Republikanern eher einen Hang zu einer restriktiven Geldpolitk. Trump wünscht sich dagegen massive Zinssenkungen, weil er sich davon wohl konjunkturelle Impulse erhofft, andererseits vermutlich auch, um die von ihm so massiv erhöhte Staatsverschuldung im Zaum zu halten.

Die Experten geben ihre Einschätzungen im Vergleich zum Vorquartal auf einer Skala von minus 100 (massive Verschlechterung) bis plus 100 (massive Verbesserung) ab. Betrachtet haben die Ifo-Mitarbeiter die vierteljährlichen Befragungen seit Anfang 2022 bis zum zweiten Quartal 2025. Bis Einde 2024 hatten die meisten Bewertungen um den Nullpunkt bis plus 24 gependelt – waren also neutral bis leicht positiv. Seit dem 1. Quartal 2025, als Donald Trump seine zweite Amtszeit angetreten hat, sind die Einschätzungen der US-Experten jedoch dramatisch abgestürzt: So ist die Bewertung der gegenwärtigen Wirtschaftspolitik als auch die Bewertung der Zukunftsfähigkeit diese Politik jeweils auf einen Wert von minus 58 gesunken, die Performance der Regierung wird mit minus 63 bewertet und die politische Stabilität mit minus 52.

Auch im zweiten Quartal 2025 haben die Experten massiv negative Bewertungen abgegeben. In offenen Textfeldern hatten die Experten die Gelegenheit, ihre quantitativen Einschätzungen zu erläutern. Das dominierende Thema ist die Handelspolitik Trumps, aber auch der Druck auf nationale Institutionen wie die Zentralbank. Zu Einschätzungen der politischen Situation gehörten beispielsweise “The US is on the road to authoritarianism. It is the greatest crisis since the Civil War.”

Den ganzen Aufsatz der Ifo-Mitarbeiter Philipp Heil, Emilie Höslinger, Niklas Potrafke, Emil Scholten und Tuuli Tähtinen kann man hier als PDF heruterladen.

 

Putin wirft die Wirtschaft um Jahre zurück

Das DIW-Portal in der Mohrenstraße (Foto: DIW)

Nach Putins völkerrechtswidrigen Angriff in der Ukraine haben die EU und die USA tiefgreifende Restriktionen im Finanzsektor in Kraft gesetzt, denen sich inzwischen auch die neutrale Schweiz angeschlossen hat. Dass über das SWIFT-Netz die russischen Banken vom internationalen Zahlungsverkehr abgeschnitten werden, damit hatte Russlands Despot natürlich gerechnet. Aber die Weltgemeinschaft hat noch eine andere Keule ausgepackt, die eine verheerende Wirkung auf Russlands Wirtschaft haben wird: Putins über Jahrzehnte angehäuften Devisenreserven sind praktisch wertlos, denn er kann sie nicht ausgeben.

Mit den Folgen für die russische Wirtschaft beschäftigt sich Dr. Hella Engerer vom  Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin in einer kurzen Analyse. Dort schreibt die Expertin für Ressourcenmärkte und Energiewirtschaft, die gegen die russische Zentralbank ergriffenen Maßnahmen zielten darauf ab, deren Handlungsspielraum durch Einfrieren ihrer Devisenreserven deutlich zu beschränken. Dies sei ein äußerst wirksames Instrument, das in der Geschichte erstmals gegenüber einer großen Volkswirtschaft verhängt wurde und zur Folge habe, dass die russische Zentralbank keinen Zugriff mehr auf einen Großteil ihrer knapp 600 Milliarden US-Dollar umfassenden Währungsreserven hat.

Dr. Hella Engerer (Foto: DIW)

Die Folge: Am Montag den 28. Februar stürzte die russische Währung ab – der Rubel verlor rund ein Drittel seines Wertes. Noch am gleichen Tag erhöhte die russische Zentralbank ihren Leitzins auf 20 Prozent, um den weiteren Währungsverfall zu stoppen. Doch dieses klassische Instrument zur Stützung einer Währung hat eine äußerst unangenehme Nebenwirkung: Geld wird für Unternehmen so teuer, dass sich keine Investition mehr lohnt, die Wirtschaft wird abgewürgt.

In der DIW-Analyse wird das so beschrieben: „Diese Zinserhöhung trifft eine ohnehin schon wachstumsschwache Volkswirtschaft, die es bislang versäumt hat, ihre starke Abhängigkeit von der Produktion fossiler Energieträger zu reduzieren.“

Die internationalen Reserven Russlands beliefen sich zum Ende des Jahres 2021 auf 630 Milliarden US-Dollar. „Rein rechnerisch könnte das Land damit seine Importe für etwa zwei Jahre decken“, heißt es in der DIW-Analyse von Hella Engerer. Die hohen Reserven hätte Putin nutzen können, um seine (Kriegs-)Wirtschaft zu finanzieren und Sanktionen auszusitzen. Doch daraus wird jetzt nichts, schreibt Engerer: „Dieses Kalkül wird angesichts der Restriktionen gegen die russische Zentralbank nicht aufgehen.“

Die USA, die Europäische Union, Großbritannien und die Schweiz haben beschlossen, russische Devisenbestände, die sich auf Konten in diesen Ländern befinden, einzufrieren und damit dem Zugriff der russischen Zentralbank zu entziehen. Die russische Zentralbank hat zuletzt im Juni 2021 nähere Angaben zur Zusammensetzung ihrer Reserven veröffentlicht, die damals 585,3 Milliarden Dollar umfassten. So sind die Devisenreserven sind vorwiegend in Euro, US-Dollar, britischem Pfund und weiteren westlichen Währungen angelegt. Aber auch die Position des chinesischen Renminbi haben die russischen Zentralbanker ausgebaut.

Die geographische Verteilung zeigt laut DIW ein hohes Gewicht europäischer Länder. Seit Mitte letzten Jahres sind die internationalen Reserven nochmals deutlich gestiegen; es wurden wahrscheinlich weitere Umschichtungen vorgenommen. „Dennoch dürften aktuell unter Einschluss der europäischen Länder, der USA, Kanadas und Japans wohl ein Großteil der Devisenreserven dem Zugriff der russischen Zentralbank entzogen sein“, urteilt das DIW. Zudem wird diskutiert Russland daran zu hindern, die Sonderziehungsrechte beim Internationalen Währungsfonds einzulösen. Auf die chinesischen Bestände hingegen dürfte die russische Zentralbank weiterhin zugreifen können. Zudem verfügt sie über Goldreserven in Höhe von 132 Milliarden US-Dollar, die sie aber kaum kurzfristig und in hohem Volumen auf internationalen Märkten veräußern kann. „Der Handlungsspielraum der russischen Zentralbank ist insgesamt deutlich enger geworden“, schreibt das DIW.

Generiert wurden die hohen russischen Devisenreserven vor allem durch den Export fossiler Energieträger. Lange Zeit lag das Exportvolumen auf hohem Niveau und die Ölpreise sicherten hohe Erlöse. Damit Schwankungen des Ölpreises nicht zu stark auf die inländische Wirtschaft durchschlagen, hat Russland bereits 2004 einen Staatsfonds aufgelegt, der – nach mehreren Umstrukturierungen – heute als „Nationaler Wohlstandsfonds“ bezeichnet wird. In diesen werden die Rohölexporterlöse teilweise eingespeist. Auch die Einlagen in diesem Fonds sind noch vor der Corona-Pandemie deutlich erhöht worden.

Indes: „Trotz hoher internationaler Reserven und Profite aus den Energieexporten entwickelte sich die russische Wirtschaft wenig dynamisch. Vor der Corona-Pandemie wurden jährliche Wachstumsraten realisiert, die unter denen anderer aufstrebender Volkswirtschaften lagen“, schreibt das DIW. Und weiter: „In der längerfristigen Perspektive zeigt sich eine deutliche Wachstumsschwäche der russischen Wirtschaft. Trotz hoher Exporterlöse ist es nicht gelungen, die Wirtschaft in der Breite zu modernisieren. Dabei ginge es insbesondere darum, den dringend notwendigen Strukturwandel endlich einzuleiten – weg von der Rohstoffproduktion und hin zu Hoch- und Schlüsseltechnologien. Damit bleibt die russische Wirtschaft im internationalen Vergleich wenig wettbewerbsfähig. Eine Modernisierung aus eigener Kraft wird kaum gelingen.“

Download der Studie: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.836694.de/diw_aktuell_79.pdf

 

 

Smalltalk beim Dentisten

Alle halbe Jahre fordert mich mein Zahnarzt auf, zum Routinecheck anzutreten. Dann macht er den Zahnstein weg und gut ist. Doch das letzte mal hat er mich beiseite genommen und gefragt, wie es denn mit der Wirtschaft weitergeht, weil er weiß, dass ich in der Wirtschaftsredaktion der Deutschen Welle arbeite. Ich wollte den Mann beruhigen: Wenn es in den USA nicht zu einer Doppelrezession kommt und die Rohstoffpreise nicht explodieren, geht der Aufschwung in moderatem Tempo weiter, sagte ich. Vor allem würde ich mir keine Sorgen um die Inflation machen, denn die Europäische Zentralbank habe ein gut gefülltes Munitionslager, schließlich lägen die Leitzinsen derzeit bei einem Prozent, da sei genug Luft nach oben. Das hat ihn offenbar beruhigt. Er gestand mir, dass ihn einige Anlageberater dringend vor der bevorstehenden Inflation gewarnt hätten – mit entsprechenden Anlageempfehlungen natürlich. Zahnärzte sind bei Anlageberatern offenbar sehr beliebt. Wie gesagt, mein Zahnarzt mit dem vielsagenden Namen Spangenberg wirkte beruhigt, obwohl ich nicht den Eindruck hatte, dass er den Zusammenhang zwischen Leitzinsen und Inflation begriffen hat. Continue reading „Smalltalk beim Dentisten“