Ich mag Peer Steinbrück, unseren Finanzminister. Ich habe ihn vor einigen Sommern in Bonn kennengelernt, als er noch kein bundespolitisches Amt hatte und ohne Jackett und Krawatte, sondern nur mit Hosenträgern durch das ehemalige Bonner Regierungsviertel geschlendert ist und Anekdoten erzählt hat. Sehr unterhaltsam.
Am vergangenen Freitag (30.1.2009) hat er im Bundestag das Konjunkturprogramm der Bundesregierung verteidigt – und gleichzeitig klar gemacht, dass es für solche Hilfen auch Grenzen gibt.
Peer Steinbrück hat Sorgen. Nämlich dass Konjunkturprogramme in Höhe von 70 bis 80 Milliarden Euro nicht nur die Verschuldung des Staates in die Höhe treiben, sondern auch die Wirtschaft bremsen statt anfeuern können.
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ist natürlich am schönsten, wenn er liegenbleibt und strahlender Sonnenschein zum Wandern einlädt…
Obwohl ich kein SPD-Mitglied bin, erreichte mich eine E-Mail der „sprechergruppe.spd@bundestag.de“. Die Leute scheinen etwas begriffen zu haben. In der E-Mail heißt es: „Der Wahlkampf hat begonnen. Viele von uns nutzen privat soziale Netzwerke. Aber auch einige unserer MdB haben erkannt, dass facebook, wer-kennt-wen und Co. echte Helfer sind bei der Vermittlung politischer Inhalte und Vorgänge. Kurzum: Ohne Online – kein Wahlsieg! Die Berliner Agentur newthinking communications veröffentlicht seit letztem Sommer Studien über das Engagement der Politik im sozialen Netz.“ Und die kann man
Man glaubt es kaum. Im Rheinland ist das wirklich eine Seltenheit. Aber wenn dort anderhalb Schneeflocken zu sehen sind, geht verkehrsmäßig nichts mehr. Bin deshalb heute eine halbe Stunde früher losgefahren, um dem Chaos zuvor zu kommen. Das Bild, heute morgen um 8:30 Uhr aufgenommen, zeigt übrigens den Blick aus meinem Büro – direkt auf den Firmensitz des Konzerns Solarworld, dessen Aktien man vor ein paar Jahren noch billig hätte erwerben können.